Du hast recht, dass traditionelle Keyword-Recherche nicht direkt anwendbar ist. Hier ist das neue Recherche-Framework:
1. Mit Kundensprache beginnen
Vergiss am Anfang Keyword-Tools. Gehe zu:
- Support-Ticket-Gesprächen
- Transkripten von Verkaufsgesprächen
- Aufzeichnungen von Kundeninterviews
- Onboarding-Calls
Höre darauf, wie Kunden ihre Probleme in natürlicher Sprache beschreiben. Das sind die Prompts, die sie bei KI eingeben.
2. Frage-Mining-Quellen
| Quelle | Was sie zeigt | Am besten geeignet für |
|---|
| AnswerThePublic | Fragemuster zu Themen | Breite Query-Entdeckung |
| AlsoAsked | Frage-Beziehungen | Themen-Mapping |
| Quora | Echte Nutzerfragen | Reale Kundensprache |
| Reddit | Ausführliche Problembeschreibungen | Kontext und Nuancen |
| People Also Ask | Googles Fragedaten | Validierte Fragen |
3. Direktes KI-Testing
Erstelle eine Liste von 50 Prompts, von denen du DENKST, dass Nutzer sie stellen.
Teste jeden auf ChatGPT, Perplexity, Claude, Gemini.
Dokumentiere: Wer erscheint? Was wird zitiert? Was fehlt?
4. Monitoring-Tools
Am I Cited und ähnliche Tools verfolgen deine Sichtbarkeit auf KI-Plattformen. Sie zeigen, welche Anfragen deine Marke auslösen und wo Lücken bestehen.
Das ist Query-Research, nicht Keyword-Research. Ein anderes Denkmuster.