Wie man in einem konversationellen Ton für KI schreibt
Erfahren Sie, wie Sie konversationelle Inhalte verfassen, die KI-Systeme verstehen und zitieren. Beherrschen Sie Techniken der natürlichen Sprache, Aktivsprache...
Mir wurde geraten, für KI-Optimierung gesprächiger zu schreiben, aber ich bin skeptisch. Liest KI nicht einfach Inhalte aus? Warum sollte der Ton eine Rolle spielen?
Meine Fragen:
Mein aktueller Stand:
Ist Konversationston echte Optimierung oder nur ein Trend?
Der Konversationston ist für KI absolut entscheidend. Warum?
Wie KI lernt: KI-Modelle werden mit riesigen Mengen Text trainiert. Die besten Trainingsdaten sind natürliche menschliche Kommunikation. KI erkennt und bevorzugt Muster, die dem echten Schreiben von Menschen ähneln.
Der Zusammenhang: Formelles, gestelztes Schreiben = weniger wie Trainingsdaten. Natürliches, gesprächiges Schreiben = mehr wie Trainingsdaten. KI-Systeme finden konversationelle Inhalte „vertrauter“.
Unser A/B-Test: Gleiche Informationen, zwei Versionen:
Ergebnisse:
| Metrik | Formell | Konversationell |
|---|---|---|
| KI-Zitate | 12% | 28% |
| Verweildauer | 2:15 | 3:45 |
| Engagement | 42% | 68% |
| Shares | 15 | 47 |
Warum es wirkt:
Die Erkenntnis: Konversationell heißt nicht, zu locker zu sein. Es geht darum, menschlich und klar zu sein.
Aktiv ist die Grundlage von konversationellem Schreiben:
Passiv vs. Aktiv Beispiele:
Passiv (vermeiden): “Der Bericht wurde von unserem Team erstellt.” “Die Strategie sollte vom Marketing umgesetzt werden.” “Ergebnisse wurden durch Optimierung erzielt.”
Aktiv (anwenden): “Unser Team hat den Bericht erstellt.” “Das Marketing sollte die Strategie umsetzen.” “Wir haben die Ergebnisse durch Optimierung erzielt.”
Warum Aktiv für KI wichtig ist:
Klarheit der Handlung: KI erkennt, WER WAS tut. Passiv verschleiert das.
Kürzere Sätze: Aktiv erzeugt natürlich kürzere Sätze. Leichter für KI zu erfassen.
Selbstbewusster Ton: Aktiv klingt kompetent. Passiv klingt unsicher.
Schnelle Korrektur: Suche nach “war”, “wurden”, “worden”, “wird”. Oft ein Zeichen für Passiv. Umschreiben mit Subjekt + Verb + Objekt.
Die Verwandlung: “Das Produkt wurde im Januar eingeführt” → “Wir haben das Produkt im Januar eingeführt.”
Einfache Änderung, große Wirkung.
Konversationell im B2B ist nicht unprofessionell. Das Spektrum:
Zu formell (vermeiden): “Es ist zwingend erforderlich, dass Organisationen umfassende Digitalisierungsstrategien umsetzen, um ihre Wettbewerbsposition im Markt zu halten.”
Konversationell-professionell (Ziel): “Unternehmen, die auf Digitalisierung setzen, bleiben der Konkurrenz voraus. So geht es richtig.”
Zu locker (für B2B vermeiden): “OMG Leute, Digitalisierung ist MEGA wichtig. Let’s gooo!”
Das richtige Maß: Wie einer klugen Kollegin etwas erklären. Professionell, aber nicht steif. Experte, aber nicht herablassend.
Techniken für B2B-Konversation:
| Technik | Beispiel |
|---|---|
| „Du“ und „wir“ verwenden | “Du kannst verbessern…” statt “Organisationen können verbessern…” |
| Kontraktionen nutzen | “Vergiss nicht…” statt “Vergessen Sie nicht…” |
| Fragen stellen | “Was passiert, wenn…?” |
| Kurze Sätze | Verschiedene Längen, aber eher kurz |
| Aktiv | “Wir haben entdeckt…” statt “Es wurde entdeckt…” |
Was formell bleiben sollte:
Was konversationell sein sollte:
Man kann autoritativ UND konversationell sein.
Autoritätssignale (beibehalten):
Konversationelle Elemente (einbauen):
Die Kombination:
Vorher (autoritativ, aber distanziert): “Untersuchungen von Branchenanalysten zeigen, dass Unternehmen mit strukturieren Daten 35 % mehr Sichtbarkeit in Suchergebnissen erzielen. Es wird empfohlen, das Schema-Markup zu priorisieren.”
Nachher (autoritativ UND konversationell): “Interessant: Firmen mit strukturierten Daten haben 35 % mehr Sichtbarkeit in der Suche. Das zeigen aktuelle Studien. Was bedeutet das für dich? Du solltest Schema-Markup priorisieren – und so geht’s.”
Gleiche Autorität. Besserer Ton.
Die Daten bleiben. Die Expertise bleibt. Aber es liest sich, als hätte es ein Mensch geschrieben.
Die Kontraktionsdebatte – ja, nutze sie!
Alte Regel (überholt): “Keine Kontraktionen in professionellen Texten.” Das galt für Berichte und wissenschaftliche Arbeiten. Gilt nicht für digitale Inhalte.
Neue Realität: Kontraktionen machen Inhalte natürlicher. KI erkennt sie als Zeichen authentischen Schreibens. Leser finden Inhalte mit Kontraktionen ansprechender.
Wann Kontraktionen nutzen:
Wann vermeiden:
Der Natürlichkeitstest: Lies deinen Text laut vor. Wo würdest du Wörter zusammenschieben? Dort verwendest du Kontraktionen.
Typische Kontraktionen, die du nutzen solltest:
Der Unterschied: “Sie werden feststellen, dass dieser Ansatz nicht funktioniert.” vs. “Du wirst feststellen, dass dieser Ansatz nicht funktioniert.”
Die zweite Version klingt natürlicher, menschlicher.
Fragen sind starke Werkzeuge für Konversation:
Warum Fragen für KI wirken:
Abgleich mit Suchanfragen: Menschen stellen KIs Fragen. Dein Inhalt stellt auch Fragen. Semantische Übereinstimmung.
Fördern Engagement: Fragen bringen den Leser zum Nachdenken. Mehr Interaktion. Höhere Engagement-Signale.
Natürliche Struktur: Fragen als Überschriften. Antworten im Text. KI liebt dieses Muster.
Arten von Fragen:
Rhetorisch (setzt einen Punkt): “Wer will nicht mehr KI-Sichtbarkeit?”
Direkt (bindet ein): “Hast du Probleme mit KI-Optimierung?”
Antizipierend (nimmt Bedenken vorweg): “Aber was, wenn dein Inhalt trotzdem nicht zitiert wird?”
So nutzt du Fragen:
Einstieg: “Hast du dich gefragt, warum manche Inhalte von KI zitiert werden und deine nicht?”
Übergänge: “Was ist also die Lösung?” “Wie setzt du das praktisch um?”
Einbindung: “Hast du diesen Ansatz probiert?” “Was würde passieren, wenn du…?”
Abschluss: “Bist du bereit, deine KI-Sichtbarkeit zu verbessern?”
Balance: Nicht übertreiben. 2-3 Fragen pro Abschnitt. Mit Aussagen mischen.
Satzlänge ist wichtiger als du denkst.
Problem langer Sätze: “Wenn du Inhalte schreibst, die in KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews gut abschneiden sollen, musst du bedenken, wie diese Systeme natürliche Sprache verarbeiten, denn anders als klassische Suchmaschinen, die nach Schlüsselwörtern suchen, müssen KI-Systeme Bedeutung aus dem Kontext erfassen.”
62 Wörter. Ein Satz.
KI-Systeme tun sich schwer:
Die Lösung: KI versteht Sprache anders als herkömmliche Suche. Sie muss Bedeutung aus dem Kontext erkennen, nicht nur Schlüsselwörter. Deshalb ist der Satzbau wichtig für die KI-Sichtbarkeit.
Gleicher Inhalt. Drei Sätze. Viel klarer.
Richtlinien:
| Satzlänge | Wofür nutzen |
|---|---|
| 5-10 Wörter | Betonung, Kernaussagen |
| 10-15 Wörter | Hauptteil |
| 15-20 Wörter | Komplexe Ideen |
| 20+ Wörter | Selten, wenn überhaupt |
Zielwert: 12-15 Wörter pro Satz.
Die Technik: Schreibe natürlich. Dann überarbeiten. Lange Sätze teilen. Länge variieren für Rhythmus.
So wird technischer Inhalt konversationell:
Problem: Technische Texte werden oft dicht und formell. Dabei brauchen gerade technische Themen Klarheit.
Lösung – Schichtweise erklären:
Schicht 1: Einfach: “Schema-Markup hilft KI, deine Inhalte zu verstehen.”
Schicht 2: Kurz erklärt: “Das ist wie bei Versandkartons – wenn Kisten klar beschriftet sind, kommen sie schneller ans Ziel.”
Schicht 3: Technisch: “JSON-LD-Schema liefert strukturierte Daten, die Inhaltstypen, Beziehungen und Eigenschaften explizit definieren, sodass KI sie programmatisch erfassen kann.”
Techniken für technische Inhalte:
1. Analogien: “Denk an KI-Crawler wie an Bibliothekare…”
2. Begriffe natürlich erklären: “Entity Resolution (wie KI erkennt, worum es geht) braucht…”
3. Beispiele vor Theorie: Erst zeigen, dann erklären.
4. Schrittweise steigern: Einfach anfangen, dann Details.
5. „Du“ auch bei Technik: “Du implementierst das so…” statt “Dies wird implementiert durch…”
Das Ergebnis: Technische Genauigkeit bleibt. Zugänglichkeit steigt. KI-Verständnis steigt.
Schnelle Editier-Tipps für Konversationston:
Finden und verbessern:
Suche nach „Es ist“: Meist passiv oder unpersönlich. Aktives Subjekt + Verb einsetzen.
Suche nach „Es gibt“: Oft unnötig. “Es gibt 5 Wege…” → “5 Wege…”
Suche nach „um zu“: Meist reicht „zu“. “Um zu optimieren…” → “Zu optimieren…”
Suche nach „nutzen“: Sag “verwenden” oder “benutzen”. Immer.
Lesbarkeits-Check:
Laut vorlesen: Stolperst du? Umschreiben. Klingt es natürlich? Lassen.
Schnelle Konversations-Upgrades:
| Formell | Konversationell |
|---|---|
| Außerdem | Auch |
| Nichtsdestotrotz | Aber |
| Anschließend | Dann |
| Nutzen | Verwenden |
| Implementieren | Machen, Starten |
| Ermöglichen | Helfen |
| Beginnen | Starten |
Ein Durchgang, große Wirkung: Einmal so editieren. Mit der Zeit wird es zur Gewohnheit. Dein Schreiben wird automatisch gesprächiger.
Jetzt bin ich überzeugt. Mein Plan für konversationelles Schreiben:
Sofort ändern:
Strukturelle Änderungen:
Bearbeitungsprozess:
Beibehalten:
Verändern:
Die Balance: Professionell, aber menschlich. Experte, aber zugänglich. Technisch, aber klar.
Danke für die Klarstellung – Konversationston ist Optimierung, kein leeres Gerede.
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