Datenbasierte Sicht auf den Ausdünn-Effekt.
Was wir in 20 Projekten gemessen haben:
Durchschnittliche Ergebnisse:
| Metrik | Veränderung nach Ausdünnen |
|---|
| KI-Zitierquote (verbleibend) | +18% |
| Durchschnittsposition | +0,4 Verbesserung |
| Organischer Traffic (verbleibend) | +12% |
| Crawling-Effizienz | +25% |
Der „Qualitätskonzentrations“-Effekt:
Vorher: 100 Seiten, 30 werden zitiert, Ø-Quote 30%
Nachher: 70 Seiten, 35 werden zitiert, Ø-Quote 50%
Indem Sie schwache Seiten entfernen, erreichen Sie:
- Bessere durchschnittliche Qualitätssignale
- Autorität wird gebündelt
- Mehr Zitate für die verbleibenden Inhalte
Achtung:
Das funktioniert nur, wenn Sie wirklich minderwertige Inhalte ausdünnen. Gute, aber unterperformende Inhalte nicht löschen.
Die „Abwarten und Optimieren“-Alternative:
Manchmal brauchen leistungsschwache Inhalte Optimierung statt Ausdünnung. Testen Sie das zuerst an 10-20 Seiten, bevor Sie großflächig ausdünnen.