Leitfaden zur GEO-Budgetzuweisung: Wie viel sollte für geografisches Targeting ausgegeben werden?

Leitfaden zur GEO-Budgetzuweisung: Wie viel sollte für geografisches Targeting ausgegeben werden?

Welches Budget sollte ich für GEO einplanen?

Weisen Sie 45–75 % Ihres digitalen Marketingbudgets dem geografischen Targeting (GEO) zu, abhängig von Ihrem Geschäftsmodell, Ihrer Branche und Ihrer Zielgruppe. Die meisten Unternehmen erzielen mit einer Zuweisung von 50–65 % optimale Ergebnisse, wobei standortspezifische Gebotsanpassungen und eine kontinuierliche Leistungsüberwachung erfolgen sollten.

Verständnis der Budgetzuweisung für geografisches Targeting

Geografisches Targeting (GEO) gehört zu den wirkungsvollsten, aber am wenigsten genutzten Aspekten moderner digitaler Werbung. Bei richtiger Zuweisung kann Ihr GEO-Budget die Kampagneneffizienz erheblich steigern, indem Sie Ihr Werbebudget auf Orte konzentrieren, an denen sich Ihre idealen Kunden tatsächlich befinden. Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht darin, mehr Geld auszugeben, sondern es gezielt in den richtigen geografischen Gebieten einzusetzen. Zu verstehen, wie Sie Ihr Budget auf verschiedene Standorte, Regionen und Märkte verteilen, ist entscheidend, um den Return on Ad Spend (ROAS) zu maximieren und unnötige Werbeausgaben zu reduzieren.

Das grundlegende Prinzip der geografischen Budgetzuweisung ist präzises Targeting. Anstatt Ihre Botschaft überall zu verbreiten, konzentrieren Sie Ihre Ressourcen auf spezifische geografische Zonen mit der höchsten Wahrscheinlichkeit einer Conversion. Dieser Ansatz hat sich bewährt: Marketer, die standortbasierte Strategien effektiv einsetzen, erzielen 89 % mehr Umsatz. Die Daten sind überzeugend: Unternehmen, die ihre GEO-Budgets strategisch zuweisen, schneiden deutlich besser ab als solche, die breit und ohne gezieltes Targeting vorgehen.

Branchen-Benchmarks für GEO-Budgetzuweisung

UnternehmenstypEmpf. GEO-Budget-%BegründungPerformance-Auswirkung
Lokale Dienstleister60–75 %Kunden müssen im Servicegebiet sein+65–85 % Conversion-Steigerung
E-Commerce (Multiregion)50–65 %Fokus auf leistungsstarke Regionen+45–60 % ROAS-Verbesserung
B2B SaaS45–60 %Strategie zur geografischen Expansion+35–50 % Lead-Qualität
Einzelhandelsketten55–70 %Targeting von Filialstandorten+50–75 % Laufkundschaft
Tourismus/Gastgewerbe65–80 %Zielgruppenbasiertes Targeting+70–90 % Buchungssteigerung
Nationale Marken40–55 %Größere geografische Reichweite+25–40 % Effizienzsteigerung

Die optimale GEO-Budgetzuweisung hängt stark von Ihrem spezifischen Geschäftsmodell und der Kundenverteilung ab. Lokale Dienstleister – wie Klempner, Zahnarztpraxen oder Heimwerker-Services – sollten den höchsten Prozentsatz ihres Digitalbudgets für geografisches Targeting einplanen, typischerweise 60–75 %. Diese Unternehmen haben eine natürliche geografische Einschränkung: Kunden müssen sich in angemessener Entfernung befinden, um die Dienste nutzen zu können. Die Konzentration des Budgets auf diese Gebiete mit hoher Wahrscheinlichkeit eliminiert unnötige Ausgaben für entfernte Interessenten, die keine Kunden werden können.

E-Commerce-Unternehmen, die in mehreren Regionen tätig sind, sollten 50–65 % ihres Digitalbudgets für geografisches Targeting einsetzen. So können sie Regionen mit den höchsten Conversion-Raten identifizieren und dort den Fokus setzen, während weniger erfolgreiche Regionen reduziert werden. B2B-SaaS-Unternehmen profitieren in der Regel von einer 45–60 %-Zuweisung für GEO, da sie oft neue Märkte testen und geografisch expandieren möchten. Einzelhandelsketten mit mehreren Filialen sollten 55–70 % ihres Budgets für standortbasiertes Targeting einplanen, um Laufkundschaft und Filial-Conversions zu steigern.

Berechnung Ihres optimalen GEO-Budgets

Um die richtige GEO-Budgetzuweisung für Ihre Situation zu bestimmen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Schritt 1: Gesamtes Digital-Marketing-Budget festlegen

Berechnen Sie zunächst Ihr gesamtes jährliches Digital-Marketing-Budget. Die meisten Unternehmen investieren 6–12 % des Jahresumsatzes in Marketing, davon 50–70 % in digitale Kanäle. Ein Unternehmen mit 5 Mio. $ Jahresumsatz könnte z. B. 300.000–600.000 $ für Marketing ausgeben, davon 150.000–420.000 $ für Digitalmarketing. Diese Summe bildet die Basis für Ihre GEO-Budget-Berechnung.

Schritt 2: Branchen-Benchmark bestimmen

Nutzen Sie die oben genannten Benchmarks, um Ihre Unternehmenskategorie zu identifizieren. Diese Werte stehen für bewährte Prozentangaben, die in Tausenden Kampagnen gute Ergebnisse liefern. Ihre spezifische Zuweisung sollte jedoch die Wettbewerbssituation in Ihrem Markt berücksichtigen. Hochkompetitive Branchen wie SaaS und E-Commerce benötigen ggf. einen höheren GEO-Anteil (65–75 %), während weniger umkämpfte Nischen mit geringeren Anteilen (40–50 %) auskommen.

Schritt 3: Geografische Kundenverteilung analysieren

Analysieren Sie Ihre historischen Kundendaten, um herauszufinden, aus welchen Regionen Ihre besten Kunden stammen. Diese Analyse ist entscheidend, da Sie zeigt, welche Standorte einen höheren Budgetanteil verdienen. Wenn z. B. 40 % Ihrer Kunden aus einer bestimmten Region kommen, sollte diese Region auch einen entsprechend höheren Anteil Ihres GEO-Budgets erhalten. Erstellen Sie eine geografische Leistungs-Matrix mit Kundenakquisitionskosten (CAC), Kundenwert (LTV) und Conversion-Raten nach Standort.

Schritt 4: Markt-Reifegrad und Wachstumsziele berücksichtigen

Etablierte Märkte, in denen Sie bereits stark vertreten sind, benötigen für die Pflege eine geringere GEO-Budgetzuweisung, während neue Märkte für das Marktwachstum mehr Investition erfordern. Wenn Sie gezielt geografisch expandieren, reservieren Sie 65–75 % Ihres Digitalbudgets für GEO. Für den stabilen Betrieb in reifen Märkten reichen 45–55 % in der Regel aus.

Strategische Verteilung des GEO-Budgets auf Standorte

Nachdem Sie Ihr Gesamtbudget für GEO festgelegt haben, folgt der nächste wichtige Schritt: die Verteilung dieses Budgets auf einzelne geografische Gebiete. Diese Verteilung sollte dynamisch und leistungsbasiert sein – nicht statisch.

Primärmärkte (40–50 % des GEO-Budgets)

Der größte Teil Ihres GEO-Budgets sollte auf Ihre Primärmärkte entfallen – also auf geografische Gebiete mit der stärksten Kundenbasis und den höchsten Conversion-Raten. Das sind meist Ihr Heimatmarkt oder Regionen mit etablierter Markenpräsenz. Primärmärkte verdienen die höchste Budgetzuteilung, da sie eine nachgewiesene Conversion-Historie und geringere Akquisitionskosten aufweisen. Überwachen Sie diese Märkte genau und erhöhen Sie Ihre Gebote für besonders leistungsstarke Standorte innerhalb der Primärmärkte.

Sekundärmärkte (30–40 % des GEO-Budgets)

Sekundärmärkte sind Regionen mit mittleren Chancen – Gebiete, in denen Sie bereits einige Kunden haben, aber noch nicht vollständig durchdrungen sind. Hier lohnt es sich, ein nennenswertes Budget für Wachstum einzuplanen, aber weniger als für Primärmärkte. Diese Märkte eignen sich ideal für das Testen neuer Botschaften, Angebote und Targeting-Ansätze. Führen Sie umfangreiche A/B-Tests in Sekundärmärkten durch, um Optimierungspotenziale vor dem Hochskalieren zu identifizieren.

Tertiär-/Expansionsmärkte (10–20 % des GEO-Budgets)

Reservieren Sie einen kleineren Teil Ihres GEO-Budgets für das Testen neuer geografischer Märkte. Diese Expansionsmärkte haben möglicherweise anfangs geringere Conversion-Raten, bieten aber Wachstumspotenzial für die Zukunft. Planen Sie genügend Budget ein, um statistisch signifikante Daten zu sammeln (typischerweise mindestens 100–200 Conversions), bevor Sie über eine Aufstockung oder Umverteilung entscheiden.

Gebotsanpassungen und standortspezifische Optimierung

Geografische Gebotsanpassungen sind eines der wirkungsvollsten Instrumente zur Optimierung Ihrer GEO-Budgetzuweisung. Anstatt jedem Standort das gleiche Budget zuzuweisen, passen Sie Ihre Gebote je nach Leistung und strategischer Bedeutung des Standorts an.

Leistungsstarke Standorte: Erhöhen Sie Ihre Gebote um +10–25 % für Standorte mit überdurchschnittlichen Conversion-Raten und starkem ROAS. Dadurch erhalten Ihre Anzeigen eine prominentere Platzierung in diesen wertvollen Märkten und Sie sichern sich zusätzliche Marktanteile.

Durchschnittlich performende Standorte: Halten Sie die Standardgebote für Standorte, die Ihre Zielwerte erreichen oder diesen nahekommen. Diese Standorte laufen effizient und benötigen keine Anpassung.

Schwach performende Standorte: Senken Sie die Gebote um –10–30 % für Standorte mit unterdurchschnittlichen Conversion-Raten oder schwachem ROAS. So vermeiden Sie unnötige Ausgaben, während Sie die Gründe für die schwächere Leistung analysieren. Manchmal deutet schwache Performance eher auf eine falsche Ansprache als auf einen schlechten Markt hin.

Strategisch wichtige Standorte: Erhöhen Sie die Gebote um +15–35 % für Standorte, die für Ihr Unternehmen von besonderer Bedeutung sind – auch wenn die aktuelle Leistung durchschnittlich ist. Das kann z. B. bei Markteinführungen neuer Produkte, Expansionen oder Markenaufbau der Fall sein.

Überwachung und Optimierung Ihres GEO-Budgets

Eine effektive GEO-Budgetzuweisung erfordert laufende Überwachung und Optimierung. Nutzen Sie diese Maßnahmen für maximalen ROI:

Monatliche Leistungsüberprüfung

Analysieren Sie monatlich die wichtigsten Kennzahlen nach geografischem Standort:

  • Klickrate (CTR) nach Standort
  • Conversion-Rate nach Standort
  • Kosten pro Akquisition (CPA) nach Standort
  • Return on Ad Spend (ROAS) nach Standort
  • Customer Lifetime Value (CLV) nach Standort

Vergleichen Sie die tatsächliche Performance mit Ihren Zielwerten und identifizieren Sie Standorte, die Anpassungen benötigen. Achten Sie auf Trends – schwächeln bestimmte Regionen dauerhaft? Zeigen neue Märkte Potenzial? Nutzen Sie diese Daten für die Budgetplanung des Folgemonats.

Vierteljährliche strategische Anpassungen

Führen Sie jedes Quartal eine umfassende Überprüfung Ihrer GEO-Budgetstrategie durch. Prüfen Sie, ob Ihre Einteilung in Primär-, Sekundär- und Tertiärmärkte noch der Realität entspricht. Märkte können sich verschieben – etwa wenn ein Sekundärmarkt durch Konkurrenzveränderungen oder Marktwachstum zum Primärmarkt wird. Passen Sie Ihr Budget entsprechend an, um neue Chancen zu nutzen.

Saisonale Budgetplanung

Viele Unternehmen erleben saisonale geografische Schwankungen. Tourismusbetriebe verzeichnen in bestimmten Saisons mehr Nachfrage. Der Einzelhandel unterliegt geografischen Schwankungen je nach Wetter und Feiertagen. Passen Sie Ihr GEO-Budget an diese saisonalen Muster an: Erhöhen Sie das Budget in Hochsaison-Regionen und reduzieren Sie es in der Nebensaison.

Wettbewerbsbeobachtung

Beobachten Sie die Aktivitäten Ihrer Wettbewerber in den Zielmärkten. Erhöhen Konkurrenten ihre Ausgaben in einer Region, müssen Sie ggf. Ihre Gebotsanpassungen erhöhen, um sichtbar zu bleiben. Verringert sich die Konkurrenzpräsenz, können Sie Ihre Gebote senken und dennoch Marktanteile halten.

Häufige Fehler bei der GEO-Budgetzuweisung

Zu wissen, was Sie nicht tun sollten, ist ebenso wichtig wie das, was Sie tun sollten. Vermeiden Sie diese häufigen Fehler bei der GEO-Budgetzuweisung:

Fehler 1: Gleichmäßige Budgetverteilung auf alle Standorte

Ein gleichmäßiges Budget für alle Regionen ignoriert Leistungsunterschiede. Leistungsstarke Standorte verdienen mehr Budget als schwache. Gleichverteilung verschwendet Geld in schwachen Märkten und unterfinanziert Ihre besten Chancen.

Fehler 2: Missachtung von Anwesenheits- vs. Interessens-Targeting

Google Ads bietet zwei Standort-Targeting-Optionen: „Anwesenheit“ (Personen, die sich physisch am Ort befinden) und „Anwesenheit oder Interesse“ (Personen, die sich für den Ort interessieren). Viele Werbetreibende nutzen versehentlich „Anwesenheit oder Interesse“, wodurch Anzeigen weltweit ausgespielt werden. Das verschwendet Budget für irrelevante Klicks. Für die meisten lokalen Unternehmen ist „Anwesenheit“-Targeting korrekt.

Fehler 3: Nichtausschluss irrelevanter Standorte

Ebenso wichtig wie die Zuweisung von Budget an gute Standorte ist der Ausschluss von Orten, an denen Sie keine Kunden bedienen können. Wenn Sie z. B. nur im Umkreis von 10 km liefern, schließen Sie alle anderen Gebiete aus. So vermeiden Sie Ausgaben für unmögliche Conversions.

Fehler 4: Keine Anpassung an den Markt-Reifegrad

Reife Märkte mit starker Präsenz benötigen weniger Budget als neue Märkte, in denen Sie erst Bekanntheit aufbauen. Eine fehlende Anpassung führt entweder zu Verschwendung in reifen Märkten oder zu Unterfinanzierung von Wachstumschancen.

Fehler 5: Missachtung der lokalen Wettbewerbssituation

Geografische Märkte unterscheiden sich stark in der Wettbewerbintensität. Manche Regionen haben Dutzende von Konkurrenten, andere nur wenige. Höherer Wettbewerb erfordert stärkere Gebotsanpassungen, um sichtbar zu bleiben. Wer diese Unterschiede ignoriert, erzielt in wettbewerbsintensiven Märkten schlechte Ergebnisse.

Fortgeschrittene GEO-Budgetstrategien

Über die Grundzuweisung hinaus nutzen erfahrene Marketer fortschrittliche Strategien, um die Effizienz des GEO-Budgets zu maximieren:

Radius-Targeting mit dynamischen Budgets

Anstatt ganze Städte oder Regionen zu targeten, setzen Sie Radius-Targeting ein, um gezielt Bereiche rund um Ihre Geschäftsstandorte zu adressieren. Kombinieren Sie dies mit einer dynamischen Budgetzuweisung, die sich an aktuellen Fußgängerströmen und lokalen Events orientiert. Dieser hyperlokale Ansatz liefert besonders für Einzelhandel und Dienstleister überragende Ergebnisse.

Wetterbasierte GEO-Anpassungen

Wetter beeinflusst das Konsumverhalten stark. Erhöhen Sie z. B. das Budget für Klimaanlagenservices in heißen Regionen im Sommer oder für Schneeräumdienste im Winter. Setzen Sie wettergesteuerte Gebotsanpassungen ein, die automatisch greifen, wenn das Wetter Ihren Angeboten in die Karten spielt.

Eventbasiertes GEO-Targeting

Große Events bieten geografische Chancen. Erhöhen Sie das Budget in Städten, in denen bedeutende Sportereignisse, Konferenzen oder Festivals stattfinden. Passen Sie Ihre Botschaften auf Eventbesucher an und steigern Sie die Gebote während der Eventzeit. So erreichen Sie besonders kaufbereite Kunden.

Optimierung für Unternehmen mit mehreren Standorten

Für Unternehmen mit mehreren Standorten sollten Sie das GEO-Budget nach der Rentabilität, nicht nach der Größe eines Standorts zuweisen. Ein kleiner, sehr profitabler Standort kann mehr Budget verdienen als ein großer, margenschwacher. Diese gewinnbasierte Zuweisung maximiert den Gesamterfolg und nicht nur Traffic oder Leads.

Messung des GEO-Budget-ROIs

Um Ihre GEO-Budgetzuweisung zu rechtfertigen, sollten Sie deren Wirkung klar messen und kommunizieren:

ROAS pro Standort berechnen

Berechnen Sie für jeden geografischen Markt den Return on Ad Spend, indem Sie den dort generierten Umsatz durch die Werbeausgaben am selben Ort teilen. So erkennen Sie, welche Standorte die besten Renditen liefern und eine Budgeterhöhung verdienen.

Kundenakquisitionskosten pro Standort verfolgen

Beobachten Sie, wie viel es kostet, einen Kunden in jedem Markt zu gewinnen. Märkte mit niedrigen CAC sind effizienter und können Budgetzuwachs rechtfertigen. In Märkten mit hohem CAC sind ggf. Anpassungen bei Ansprache oder Geboten nötig.

Customer Lifetime Value pro Standort messen

Kunden aus verschiedenen Regionen haben oft unterschiedliche Lebenszeitwerte. Manche Regionen bringen besonders loyale und wertvolle Kunden hervor, andere eher Einmalkäufer. Weisen Sie mehr Budget Regionen mit hohem CLV zu, auch wenn die Erst-Conversion-Rate niedriger ist.

Markenbekanntheit pro Standort überwachen

Neben direkten Conversions sollten Sie messen, wie Ihre GEO-Kampagnen die Markenbekanntheit und -wahrnehmung pro Markt beeinflussen. Nutzen Sie Brand-Lift-Studien, um den vollen Einfluss Ihrer GEO-Investitionen zu verstehen.

Überwachen Sie Ihre Marken-Nennungen in KI-Antworten

Verfolgen Sie, wie Ihre Marke, Domain und URLs in KI-generierten Antworten auf ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Suchmaschinen erscheinen. Optimieren Sie Ihre Sichtbarkeit und sorgen Sie für eine korrekte Darstellung.

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