Zukunft der Werbung in der KI-Suche: Trends, Plattformen und Markenstrategie

Zukunft der Werbung in der KI-Suche: Trends, Plattformen und Markenstrategie

Wie sieht die Zukunft der Werbung in der KI-Suche aus?

Die Ausgaben für Werbung in der KI-Suche sollen von 1,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 26 Milliarden US-Dollar im Jahr 2029 steigen, wobei Plattformen wie ChatGPT, Perplexity und Google Anzeigen durch gesponserte Ergebnisse, kontextbezogene Empfehlungen und Affiliate-Modelle integrieren. Marken müssen ihre Strategien anpassen, um Sichtbarkeit zu behalten, da KI-Systeme zum primären Entdeckungskanal werden und eine Überwachung der Markennennung auf mehreren KI-Plattformen erfordern.

Verständnis von Werbung in der KI-Suche

Werbung in der KI-Suche stellt einen grundlegenden Wandel dar, wie Marken Konsument:innen über generative KI-Plattformen wie ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Claude erreichen. Anders als bei traditioneller Suchmaschinenwerbung, bei der Marken um Platzierungen in schlüsselwortgesteuerten Ergebnissen bieten, werden KI-Suchanzeigen direkt in Konversationsantworten, Produktempfehlungen und gesponserte Vorschläge innerhalb KI-generierter Antworten integriert. Dieses aufkommende Werbemodell verändert das digitale Marketing grundlegend, da KI-Systeme zunehmend zum primären Entdeckungskanal für Informationen, Produkte und Dienstleistungen werden. Die Bedeutung dieser Transformation ist enorm, denn rund 80 % der Nutzer:innen verlassen sich zu mindestens 40 % der Zeit beim Suchen auf KI-Zusammenfassungen – und Marken müssen sich neu positionieren, um in diesem Ökosystem sichtbar und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Tragweite dieses Wandels kann kaum überschätzt werden. Traditionelle Suchmaschinenwerbung brachte weltweit über 200 Milliarden US-Dollar für Google und andere Plattformen ein, doch die KI-Suche fragmentiert die Entdeckung nun auf verschiedene Plattformen gleichzeitig. Marken, die ihre Werbestrategien nicht an KI-Suchumgebungen anpassen, riskieren, von Wettbewerbern verdrängt zu werden, die verstehen, wie generative KI-Systeme Informationen interpretieren, zusammenfassen und präsentieren. Die Herausforderung wird dadurch verschärft, dass KI-Übersichten inzwischen in 21 % aller Google-Suchen erscheinen – Tendenz steigend. Marketer werden so gezwungen, für Sichtbarkeit auf Antwortebene zu optimieren, statt für klassische Keyword-Rankings.

Das explosive Wachstum von Werbung in der KI-Suche

Der Werbemarkt für KI-gestützte Suche erlebt ein beispielloses Wachstum. Branchenanalyst:innen prognostizieren, dass die KI-basierte Suchwerbung allein in den USA von rund 1,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf etwa 26 Milliarden US-Dollar bis 2029 steigen wird – ein erstaunlicher 24-facher Anstieg in nur vier Jahren. Dieses Wachstum spiegelt die massive Verhaltensänderung der Nutzer:innen und die zunehmenden Investitionen der Werbetreibenden in KI-Suchplattformen wider, die zu zentralen Entdeckungstools werden. Die Größe dieser Chance motiviert große Technologieunternehmen, ihre Monetarisierungsstrategien zu beschleunigen: Google, Microsoft, OpenAI und neue Plattformen liefern sich einen Wettlauf um Marktanteile in dieser lukrativen neuen Werbekategorie.

Der finanzielle Anreiz hinter diesem Wachstum ist beträchtlich. ChatGPT allein erreichte Anfang 2025 400 Millionen wöchentliche aktive Nutzer:innen, aber nur etwa 5 % nutzen kostenpflichtige Angebote wie ChatGPT Plus (20 $/Monat) oder ChatGPT Pro (200 $/Monat). Diese riesige Basis kostenloser Nutzer:innen stellt ein bislang ungenutztes Umsatzpotenzial dar, das durch Werbung erschlossen werden kann. OpenAI gab explizit an, bis zu 20 % des Umsatzes künftig aus werbebezogenen Funktionen und Verkaufsprovisionen erzielen zu wollen – ein klares Bekenntnis zu einem nachhaltigen, werbefinanzierten Modell. Auch Perplexity testet gesponserte Folgefragen-Anzeigen, während Google seine Werbeplatzierungen in KI-Übersichten rasant ausbaut – ein Zeichen dafür, dass alle großen Plattformen auf integrierte Werbemodelle zusteuern.

Vergleich von Werbemodellen in der KI-Suche auf unterschiedlichen Plattformen

PlattformAnzeigenformatPlatzierungsstrategieMonetarisierungsstatusAuswirkung auf Markensichtbarkeit
ChatGPTKontextbezogene Vorschläge, Affiliate-Links, gesponserte EmpfehlungenIn Antworten oder in Seitenleisten integriertIn Entwicklung; Rollout für 2026 erwartetMarken müssen für Konversationsanfragen und Produktempfehlungen optimieren
PerplexityGesponserte Folgefragen, gebrandete VorschlägeSeparat vom Hauptantwort-Inhalt; deutlich gekennzeichnetAktive Tests mit ausgewählten WerbekundenMarken erscheinen als empfohlene nächste Schritte, nicht in Hauptantworten
Google AI OverviewsTraditionelle Suchanzeigen + KI-integrierte PlatzierungenÜber/unter KI-generierten Zusammenfassungen; klassische AnzeigenplätzeVollständig in Betrieb; rasanter AusbauMarken konkurrieren um klassische Anzeigenplätze und Zitationen auf Antwortebene
ClaudeEingeschränkt/experimentellKaum aktuelle WerbungMinimale MonetarisierungFokus auf Unternehmen; Endnutzer-Werbung noch nicht umgesetzt
Microsoft Bing ChatIntegriert mit Bing-SuchanzeigenNeben KI-Antworten; nutzt bestehende Bing-InfrastrukturIn Betrieb; verknüpft mit Bing-UmsatzMarken profitieren von bestehenden Bing-Werbekundenbeziehungen

Wie sich KI-Suchwerbung von traditionellen Suchanzeigen unterscheidet

Werbung in der KI-Suche unterscheidet sich grundlegend von klassischer PPC-Suchmaschinenwerbung in mehreren wichtigen Punkten, die Marken verstehen müssen. Bei der traditionellen Suche bieten Werbetreibende auf spezifische Keywords, und ihre Anzeigen erscheinen in festgelegten Werbeplätzen neben den organischen Ergebnissen. Bei der KI-Suche ist das Werbemodell subtiler und stärker integriert – Marken tauchen als gesponserte Empfehlungen in Konversationsantworten auf, als Affiliate-Produktempfehlungen oder als kontextabhängige Anzeigen, die sich nahtlos in die Antwort einfügen. Hierdurch müssen Marken über Keyword-Optimierung hinausdenken und gezielt auf Sichtbarkeit auf Antwortebene sowie die Erwähnung und Empfehlung ihrer Produkte/Dienstleistungen in KI-generierten Inhalten setzen.

Auch die Attribution und Erfolgsmessung unterscheidet sich deutlich. Traditionelle Suchanzeigen liefern klare Klick- und Conversion-Raten, da Nutzer:innen explizit auf Anzeigen klicken und auf spezifische Landingpages gelangen. KI-Suchwerbung hingegen präsentiert Informationen häufig ohne direkte Links oder mit versteckten Attributionen, sodass Marken schwieriger nachverfolgen können, welche KI-Erwähnungen tatsächlich Traffic oder Conversions bringen. Google hat Attribution-Probleme in seinem AI Max-Gebotssystem eingeräumt, bei dem Werbetreibende Schwierigkeiten haben, die Leistung ihrer Anzeigen in KI-Übersichten nachzuvollziehen. Diese Intransparenz birgt sowohl Herausforderungen als auch Chancen: Marken, die ihre Markenerwähnungen über KI-Plattformen hinweg effektiv überwachen, verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil mit AmICiteds Prompt-Monitoring, das Häufigkeit und Kontext von Markenerwähnungen in ChatGPT, Perplexity, Google AI und Claude trackt.

Plattform-spezifische Werbestrategien

ChatGPTs aufkommendes Werbemodell

OpenAI agiert bei der Einführung von Werbung in ChatGPT bewusst vorsichtig und betont, dass Anzeigen stets „durchdacht und geschmackvoll“ sein und die Genauigkeit oder Neutralität der Antworten nie beeinträchtigen dürfen. Doch die wirtschaftliche Realität sorgt für eine rasche Monetarisierung: OpenAI erwartet einen Cash-Burn von über 100 Milliarden US-Dollar bis 2029 und Infrastrukturkosten von über 1 Billion US-Dollar. Werbung wird somit zum essenziellen Bestandteil der Geschäftsstrategie. ChatGPT wird voraussichtlich 2026 mit Anzeigen starten, vermutlich zunächst mit einer werbefinanzierten Gratis-Version, während Premium-Abonnent:innen von ChatGPT Plus und ChatGPT Pro weiterhin werbefrei bleiben.

Das geplante Anzeigenformat von ChatGPT konzentriert sich offenbar auf kontextbezogene Produktempfehlungen und Affiliate-Links statt auf klassische Bannerwerbung. Fragt beispielsweise ein:e Nutzer:in nach Geschenkideen, könnte ChatGPT spezifische Produkte mit dem Hinweis „Gesponsert“ vorschlagen und bei Klicks oder Käufen Provisionen erhalten. Zudem entwickelt OpenAI zusammen mit Shopify ein In-Chat-Checkout-System, sodass Nutzer:innen direkt in ChatGPT einkaufen können, ohne die Plattform zu verlassen. Dies deutet darauf hin, dass Werbung in ChatGPT besonders tief in handelsbezogene Anfragen eingebettet wird – E-Commerce-Marken müssen daher ihre Produktinformationen gezielt für diese Empfehlungskontexte optimieren.

Perplexitys Ansatz der gesponserten Fragen

Perplexity, die KI-Suchmaschine mit Fokus auf Recherche und Quellenangabe, verfolgt einen anderen Werbeansatz. Anstatt Anzeigen direkt in die Antwort zu platzieren, testet Perplexity aktuell gesponserte Folgefragen, die neben den Antworten angezeigt werden. So können Werbetreibende verwandte Themen oder Produkte vorschlagen, die Nutzer:innen als nächsten Schritt interessieren könnten, ohne die Integrität der Hauptantwort zu gefährden. Diese Strategie ist clever, denn sie erhält Perplexitys Ruf für unvoreingenommene, quellengestützte Antworten und nutzt trotzdem die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen durch Vorschläge für nächste Schritte.

Für Marken eröffnen sich mit Perplexitys Werbemodell Chancen in der Recherche- und Entdeckungsphase der Customer Journey. Recherchiert eine Person eine Produktkategorie, könnte Perplexity eine gesponserte Folgefrage wie „Vergleiche die Top-Marken in dieser Kategorie“ oder „Was sind die neuesten Bewertungen für [Marke]?“ vorschlagen. Marken positionieren sich so als Lösungsanbieter:innen genau dann, wenn Nutzer:innen aktiv recherchieren. Wer Perplexitys Nutzerschaft versteht – in der Regel forschungsorientierter und qualitätsbewusster als klassische Suchende – kann überzeugende, nutzerorientierte Vorschläge anbringen, die nicht unterbrechen, sondern Mehrwert bieten.

Googles integrierte KI-Werbung

Google verfügt über die ausgereifteste KI-Suchwerbestrategie, da die KI nahtlos in die bestehende Suchinfrastruktur integriert wird. Google AI Overviews erscheinen inzwischen in etwa 21 % aller Google-Suchen; bis 2028 wird ein Anstieg auf über 75 % erwartet. Google platziert klassische Suchanzeigen ober- und unterhalb der KI-Übersichten und experimentiert zugleich mit KI-integrierten Werbeformaten, bei denen gesponserte Inhalte in oder neben der KI-Zusammenfassung erscheinen.

Die Herausforderung für Marken: Google AI Overviews beantworten Nutzerfragen oft direkt, ohne dass ein Klick auf die Website erforderlich wird – selbst wenn eine Marke genannt wird, sinkt der Traffic. Gleichzeitig schafft Google jedoch Möglichkeiten für Marken, in KI-Übersichten durch strukturierte Daten, hochwertigen Content und Markenautoritätssignale präsent zu sein. Marken mit guten traditionellen Rankings und starken E-E-A-T-Signalen (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) werden häufiger zitiert. Die Integration von Google Shopping in KI-Übersichten bietet zudem E-Commerce-Marken direkte Sichtbarkeit für ihre Produkte.

Die Herausforderung der Markensichtbarkeit in der KI-Suche

Eine der größten Herausforderungen für Marken im Zeitalter der KI-Suchwerbung ist das Sichtbarkeitsparadox: KI-Systeme erwähnen Marken zwar häufig in ihren Antworten, doch diese Erwähnungen führen oft nicht zu Besuchern auf den Markenwebsites, da Nutzer:innen ihre Antworten direkt von der KI erhalten. Eine Bain und Dynata-Umfrage unter 1.100 Konsument:innen im Dezember 2024 ergab, dass 80 % der Nutzer:innen mindestens 40 % der Zeit auf KI-Zusammenfassungen vertrauen und Informationen somit nicht direkt auf Markenwebsites, sondern in KI-Antworten beziehen. So können Marken in KI-Suchergebnissen sehr präsent sein, ohne dass dies direkt Traffic generiert.

Die Lösung liegt im Verständnis des Share of Search – eines Messwerts für den Anteil der Erwähnungen einer Marke an den Gesamtsuchen einer Kategorie. Share of Search korreliert stark mit Marktanteil und zukünftigem Kaufverhalten und bietet einen verlässlicheren Indikator für Markenstärke im KI-Zeitalter als klassische Trafficmetriken. Marken, die häufig in KI-generierten Antworten auf mehreren Plattformen erscheinen, demonstrieren starke Nachfrage und eine gute Wettbewerbsposition, auch wenn daraus nicht sofort Websitebesuche resultieren. Hier wird Prompt-Monitoring entscheidend: Wer erfasst, wie oft und in welchem Kontext die eigene Marke in KI-Suchergebnissen auf ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Claude genannt wird, kann seine wahre Wettbewerbsposition im KI-Suchumfeld messen.

Zentrale Werbestrategien für die KI-Suche

  • Für konversationelle Anfragen optimieren: Inhalte und Produktdaten so aufbereiten, dass sie natürlich auf Nutzerfragen antworten, da KI-Systeme Informationen aus verschiedenen Quellen zu Konversationsantworten zusammenführen
  • Starke E-E-A-T-Signale aufbauen: Durch hochwertige Inhalte, Autorenprofile und Markenautorität Expertise, Vertrauenswürdigkeit und Autorität demonstrieren, um häufiger in KI-generierten Antworten zitiert zu werden
  • Strukturierte Daten nutzen: schema.org-Markup verwenden, damit KI-Systeme Produkte, Dienstleistungen und Inhalte besser verstehen und korrekt zuordnen
  • Antwortorientierte Inhalte erstellen: Content gezielt so entwickeln, dass gängige Nutzerfragen der Branche kurz und präzise beantwortet werden – KI-Systeme priorisieren klar strukturierte Antworten
  • Markenerwähnungen auf KI-Plattformen überwachen: Mit Prompt-Monitoring-Tools wie AmICited verfolgen, wie die Marke in KI-Suchergebnissen erscheint und Sichtbarkeitschancen erkennen
  • KI-native Werbestrategien entwickeln: Inhalte und Produktdaten gezielt für die Verarbeitung und Darstellung durch KI-Systeme optimieren
  • In Affiliate- und Partnerschaftsprogramme investieren: KI-integrierten Handel vorbereiten, indem Affiliate-Beziehungen aufgebaut und Produkte für KI-Empfehlungen auffindbar gemacht werden
  • Share of Search im Blick behalten: Die Wettbewerbsposition über den Anteil der Markenerwähnungen an Kategorie-Suchen messen, statt nur auf Traffic-Kennzahlen zu setzen

Die zukünftige Entwicklung der KI-Suchwerbung

Das Umfeld der KI-Suchwerbung wird sich in den nächsten 3–5 Jahren rasant weiterentwickeln. OpenAI plant, 2026 eine werbefinanzierte ChatGPT-Version zu starten – es entsteht sofort ein riesiges neues Werbeinventar mit über 400 Millionen wöchentlichen Nutzer:innen. Dies wird voraussichtlich Nachahmer auf den Plan rufen: Google, Microsoft und andere Plattformen werden ihre KI-Werbeinitiativen beschleunigen. Der Markt dürfte sich auf wenige dominante Plattformen – ChatGPT, Google und Perplexity – mit jeweils spezifischen, auf ihre Nutzerbasis und Anwendungsfälle zugeschnittenen Werbemodellen konzentrieren.

Über 2026 hinaus wird KI-Werbung immer ausgefeilter und personalisierter werden. KI-Systeme werden Nutzerintentionen und Kontext besser verstehen und dadurch relevantere, weniger störende Werbung ausspielen. Datenschutzfreundliche Personalisierung wird zum Wettbewerbsvorteil: Plattformen, die zielgenaue Werbung ohne umfangreiche Datensammlung ermöglichen, gewinnen Vertrauen und Loyalität der Nutzer:innen. Auch die KI-gestützte Attribution wird sich verbessern, sodass Marken besser nachvollziehen können, wie KI-Erwähnungen und gesponserte Empfehlungen tatsächlich Geschäftsergebnisse beeinflussen. Die Integration von KI-Agenten – autonome Systeme, die Einkäufe tätigen, Dienstleistungen buchen und Transaktionen für Nutzer:innen abschließen – eröffnet vollkommen neue Werbemöglichkeiten, bei denen Marken um eine Aufnahme in Agenten-Empfehlungen konkurrieren.

Für Marken ist der Handlungsbedarf eindeutig: Werbung in der KI-Suche ist keine Zukunftsfrage, sondern bereits Realität und erfordert sofortige Aufmerksamkeit. Der auf 26 Milliarden US-Dollar prognostizierte Markt bis 2029 signalisiert einen massiven Shift der Werbebudgets weg von klassischen Kanälen. Wer versteht, wie KI-Systeme funktionieren, wie sich die KI-Sichtbarkeit optimieren lässt und wie die eigene Leistung in der KI-Suche messbar wird, wird überdurchschnittlich profitieren. Wer diese Transformation ignoriert, riskiert, Marktanteile an anpassungsfähigere Wettbewerber zu verlieren. Die Zukunft der Werbung ist konversationell, verteilt sich auf mehrere KI-Plattformen und fokussiert sich zunehmend auf Sichtbarkeit auf Antwortebene statt klassische Keyword-Rankings. Erfolg erfordert strategisches Denken darüber, wie die eigene Marke in KI-generierte Antworten passt, sowie die konsequente Umsetzung durch Prompt-Monitoring und die kontinuierliche Optimierung der KI-Suchpräsenz.

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