
Ranking-Position
Die Ranking-Position ist der Standort einer Webseite in den Suchergebnissen (1-10 auf Seite 1). Position 1 erhält 39,8 % CTR. Erfahren Sie, wie die Ranking-Posi...

Die durchschnittliche Position ist eine SEO-Kennzahl, die das arithmetische Mittel des Rankings einer Webseite über alle Suchanfragen hinweg darstellt, in denen sie auf den Google-Suchergebnisseiten erscheint. Sie wird berechnet, indem die Summe aller Positionswerte durch die Gesamtzahl der Impressionen geteilt wird. So entsteht ein gewichteter Durchschnitt, der widerspiegelt, wie prominent eine Website über ihr gesamtes Keyword-Portfolio hinweg rankt.
Die durchschnittliche Position ist eine SEO-Kennzahl, die das arithmetische Mittel des Rankings einer Webseite über alle Suchanfragen hinweg darstellt, in denen sie auf den Google-Suchergebnisseiten erscheint. Sie wird berechnet, indem die Summe aller Positionswerte durch die Gesamtzahl der Impressionen geteilt wird. So entsteht ein gewichteter Durchschnitt, der widerspiegelt, wie prominent eine Website über ihr gesamtes Keyword-Portfolio hinweg rankt.
Die durchschnittliche Position ist eine grundlegende SEO-Kennzahl, die das mittlere Ranking Ihrer Webseite über alle Suchanfragen hinweg angibt, bei denen sie auf den Google-Suchergebnisseiten erscheint. Sie wird berechnet, indem die Summe aller Positionswerte durch die Gesamtzahl der Impressionen geteilt wird, was einen gewichteten Durchschnitt ergibt, der widerspiegelt, wie prominent Ihre Website über das gesamte Keyword-Portfolio hinweg rankt. Diese Kennzahl wird im Leistungsbericht der Google Search Console angezeigt und dient als entscheidender Indikator für die gesamte Sichtbarkeit Ihrer Website in den organischen Suchergebnissen. Im Gegensatz zur Verfolgung einzelner Keyword-Rankings bietet die durchschnittliche Position eine ganzheitliche Sicht auf Ihre Suchpräsenz und berücksichtigt, dass Ihre Website für Hunderte oder Tausende Suchanfragen auf unterschiedlichen Positionen rankt. Das Verständnis dieser Kennzahl ist für SEO-Profis, Content-Marketer und Digitalstrategen unerlässlich, die ihre Leistung in der organischen Suche bewerten und verbessern möchten.
Die Berechnung der durchschnittlichen Position folgt einer speziellen mathematischen Formel, die Google Search Console zur Aggregation der Ranking-Daten verwendet: Durchschnittliche Position = Summe aller Positionswerte / Gesamtzahl der Impressionen. Ein Beispiel: Erscheint Ihre Website für eine Suchanfrage auf Position 2 und für eine andere auf Position 5, beträgt die durchschnittliche Position (2 + 5) / 2 = 3,5. Google gewichtet die Positionen jedoch nach Impressionen: Wenn Ihre Website 100 Impressionen auf Position 2 und nur 10 auf Position 5 erhält, lautet die Berechnung (2 × 100 + 5 × 10) / (100 + 10) = 2,32. Das zeigt, dass das Ranking auf Position 2 wegen der höheren Sichtbarkeit mehr Gewicht bekommt. Dieser gewichtete Ansatz stellt sicher, dass die durchschnittliche Position die tatsächliche Sichtbarkeit Ihrer Website abbildet und Keywords mit mehr Impressionen stärker berücksichtigt. Wichtig: Nur die jeweils höchste Position wird je Suchanfrage gezählt, auch wenn Ihre Website mehrfach in den Suchergebnissen erscheint. Erscheint Ihre Website für eine Anfrage z. B. auf den Positionen 3, 7 und 12, geht nur Position 3 in die Berechnung ein.
Das Konzept der durchschnittlichen Position entstand, als Suchmaschinen immer ausgefeilter wurden und Websites für immer vielfältigere Keyword-Sets rankten. In den frühen Tagen des SEO wurden einzelne Keyword-Rankings manuell verfolgt, doch mit dem exponentiellen Wachstum der Keywords wurde der Bedarf an aggregierten Metriken offensichtlich. Die Google Search Console führte die Kennzahl der durchschnittlichen Position ein, um eine vereinfachte Übersicht über die gesamte Suchleistung zu bieten und Webmastern schnelle Einblicke in Verbesserungen oder Verschlechterungen zu geben. In den letzten zehn Jahren hat sich diese Kennzahl zu einem Standard-KPI in SEO-Dashboards und Berichts-Frameworks entwickelt. Ihre Bedeutung hat sich jedoch mit veränderten Suchverhalten und neuen SERP-Features weiterentwickelt. Die Einführung von Featured Snippets, Knowledge Panels, KI-Überblicken und anderen Rich Results hat die Positionsberechnung erschwert, da diese Elemente jeweils eine einzige Position einnehmen, aber mehrere Links enthalten können. Außerdem führen Mobile-First-Indexierung und personalisierte Suchergebnisse dazu, dass die durchschnittliche Position je nach Gerät und Standort stark variiert. Aktuelle Branchendaten zeigen, dass ca. 78 % der Unternehmen KI-basierte Content-Monitoring-Tools zur Markenüberwachung nutzen – und die durchschnittliche Position bleibt eine Kernkennzahl dieser Plattformen. Sie gewinnt auch für die Überwachung der Sichtbarkeit in der KI-Suche an Relevanz, da Plattformen wie ChatGPT, Perplexity und Google KI-Überblicke Website-Zitate in ihren Antworten anzeigen und so eine neue Dimension des Positionstrackings jenseits klassischer SERPs schaffen.
| Metrik | Definition | Berechnung | Hauptverwendung | Einschränkungen |
|---|---|---|---|---|
| Durchschnittliche Position | Mittleres Ranking über alle Suchanfragen | Summe der Positionen / Gesamtzahl der Impressionen | Beurteilung der Gesamtsichtbarkeit in der Suche | Von Ausreißern beeinflusst; zeigt keine Einzelkeyword-Performance |
| Median-Position | Mittlerer Wert aller sortierten Positionen | Mittlerer Wert der sortierten Positionsdaten | Typisches Ranking abbilden | Weniger gebräuchlich; schwerer zu berechnen |
| Beste Position | Höchstes Ranking für ein Keyword | Niedrigster Positionswert | Top-Keywords identifizieren | Spiegelt keine Gesamtleistung wider |
| Impressionen | Häufigkeit der Darstellung in SERPs | Anzahl der SERP-Einblendungen | Suchsichtbarkeits-Volumen messen | Sagt nichts über die Ranking-Qualität aus |
| Klickrate (CTR) | Anteil der Impressionen mit Klicks | (Klicks / Impressionen) × 100 | Suchergebnis-Attraktivität messen | Variiert je nach Position und Branche |
| Sichtbarkeits-Score | Geschätztes organisches Traffic-Potenzial | Gewichtete Berechnung aus Rankings und Suchvolumen | Traffic-Auswirkungen vorhersagen | Externe Datenquellen erforderlich |
Die Kennzahl der durchschnittlichen Position funktioniert im komplexen Aufbau der Google-Suchergebnisseiten, auf denen viele Elemente um Sichtbarkeit konkurrieren. Googles Positionsberechnung zählt von oben nach unten auf der Hauptseite (links bei Links-nach-rechts-Sprachen), dann rechts weiter. Jedes Suchergebnis-Element besetzt eine Position, unabhängig davon, ob es einen oder mehrere Links enthält. Ein Knowledge Panel mit zehn Links belegt beispielsweise Position 6, wenn es an sechster Stelle der Seite steht – alle Links darin erhalten für die Berechnung Position 6. Query-Refinement-Links – also Links, die eine neue Google-Suche auslösen, aber nicht zu externen Websites führen – erhalten keine Position und werden nicht berücksichtigt. So spiegelt Ihre durchschnittliche Position nur Links wider, die Nutzer von Google wegführen. Der Positionswert wird nur gezählt, wenn ein Nutzer eine Impression erhält – das Ergebnis muss also ohne Blättern sichtbar sein. Bei endlosem Scrollen (z. B. bei mobilen Bildersuchen) muss das Element ins Sichtfeld gescrollt werden, um eine Impression und somit einen Positionswert zu erzeugen. Anzeigen belegen keine Suchpositionen – gesponserte Ergebnisse über den organischen Listings beeinflussen die durchschnittliche Position also nicht. Auch bei mehrfachen Auftritten Ihrer Website auf einer SERP wird nur die oberste Position gezählt, sodass die durchschnittliche Position immer die prominenteste Sichtbarkeit für jede Suchanfrage widerspiegelt.
Aus Unternehmenssicht ist die durchschnittliche Position ein Schlüsselfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Website in der organischen Suche. Studien von Advanced Web Ranking (Q4 2024) zeigen: Seiten auf Desktop-Rang 1 erreichten in der Wissenschaft durchschnittlich 19,06 % CTR, im Bereich Recht, Regierung & Politik sogar 38,45 % – ein Beleg für den direkten Zusammenhang zwischen Position und Traffic. Darum ist die Verbesserung der durchschnittlichen Position ein Hauptziel vieler SEO-Strategien. Eine Website mit durchschnittlicher Position 5 erhält meist deutlich mehr organischen Traffic als eine auf Rang 15 – alle anderen Faktoren gleich. Doch der geschäftliche Wert der Kennzahl reicht weiter: Sie spiegelt Ihre Markenautorität und Wettbewerbsposition in der Branche wider. Steigt Ihre durchschnittliche Position, signalisiert das sowohl Nutzern als auch Suchmaschinen mehr Relevanz und Autorität. Dies kann einen positiven Kreislauf auslösen: Bessere Rankings führen zu mehr Klicks, was Google als Qualitätsmerkmal wertet – was wiederum weitere Rankingverbesserungen nach sich ziehen kann. Sinkt die durchschnittliche Position, kann das auf stärkere Konkurrenz oder Algorithmusänderungen hindeuten. Für E-Commerce-Unternehmen wirkt sich die durchschnittliche Position direkt auf den Umsatz aus, da höhere Rankings meist zu mehr Produkt-Sichtbarkeit und Verkäufen führen. Für SaaS-Unternehmen bedeutet eine Verbesserung mehr qualifizierte Leads. Für Content-Publisher erhöht sich durch bessere Positionen die Werbeeinnahme über mehr Seitenaufrufe. Die Optimierung der durchschnittlichen Position ist daher kein reiner SEO-Wert – sie ist ein grundlegender Unternehmens-KPI.
Die Google Search Console bleibt die wichtigste Quelle für Daten zur durchschnittlichen Position in der klassischen organischen Suche. Doch mit dem Aufkommen von KI-Suchplattformen ist ihre Bedeutung stark gewachsen. In der Search Console wird die Kennzahl speziell für die Google-Suchergebnisse berechnet, mit separaten Berechnungen für Bildersuche, Videosuche und News-Suche. Jede Suchart hat eigene Positionsregeln, da sich Layout und Anordnung unterscheiden: Bildersuchergebnisse werden von links nach rechts und dann von oben nach unten gezählt, wobei Positionswerte je nach Bildschirmbreite und Bildgröße variieren. News-Suchergebnisse haben andere Positionsregeln und KI-Überblicke (Googles KI-generierte Zusammenfassungen) belegen eine einzelne Position ganz oben, wobei alle Links darin denselben Wert erhalten. Darüber hinaus zeigen neue KI-Suchplattformen wie ChatGPT, Perplexity und Claude Webseiten-Zitate in ihren Antworten – das eröffnet eine neue Dimension des “Durchschnittliche Position”-Trackings. Tools wie AmICited überwachen, wo Ihre Marke in KI-Antworten erscheint, und verfolgen Zitationshäufigkeit und -position. Das ist ein grundlegender Wandel: Die “Position” Ihrer Website in einer KI-Antwort kann je nach Kontext und Nutzerabsicht wertvoller sein als Position 5 im klassischen Google-Index. Perplexity etwa zeigt Quellen im Seitenbereich – Ihre “Position” in dieser Liste beeinflusst die Sichtbarkeit. Google KI-Überblicke integrieren Zitate direkt in die Zusammenfassung; möglichst früh genannt zu werden, ist entscheidend für den Traffic. Die Kennzahl entwickelt sich in diesen KI-Kontexten noch, doch klar ist: Plattformübergreifendes Positionstracking wird für umfassendes Sichtbarkeitsmonitoring unerlässlich. Wer nur die durchschnittliche Position in der Google Search Console verfolgt, verschenkt wertvolle Chancen in der KI-Suche.
Der Zusammenhang zwischen durchschnittlicher Position und Suchsichtbarkeit ist komplex und nicht linear. Eine niedrigere durchschnittliche Position (näher an 1) zeigt im Allgemeinen bessere Sichtbarkeit an, aber der tatsächliche Traffic hängt von vielen Faktoren ab. Studien zeigen: Die CTR variiert stark nach Position – Position 1 bringt am Desktop ca. 19-20 % CTR, Position 2 etwa 10-12 %, Position 3 ca. 7-9 % und Position 10 nur 2-3 %. Diese Werte schwanken je nach Branche, Suchintention und Inhaltstyp. Informationsanfragen (mit „was“, „wie“, „warum“) zeigen andere CTR-Muster als kommerzielle Anfragen („kaufen“, „preis“, „beste“). Zudem haben KI-Überblicke die CTR bei Informationsanfragen beeinflusst: In Q4 2024 tauchte der KI-Überblick in 42,51 % der Informationsanfragen auf (Vorquartal: 33,68 %) – das führte zu einem kombinierten CTR-Verlust von 7,31 Prozentpunkten für die Plätze 1–4 am Desktop. Das zeigt: Die durchschnittliche Position allein bestimmt nicht den Traffic – SERP-Features und deren Präsenz beeinflussen die Sichtbarkeit maßgeblich. Eine Website auf Position 2 in einer SERP mit KI-Überblick erhält ggf. weniger Klicks als eine auf Position 3 ohne Überblick. Optimale Suchsichtbarkeit erfordert daher die kombinierte Überwachung von durchschnittlicher Position, SERP-Features, CTR-Daten und Impressionen für ein vollständiges Performance-Bild.
Daten zur durchschnittlichen Position liefern wertvolle Wettbewerbsinformationen bei strategischer Analyse. Ein Vergleich Ihrer durchschnittlichen Position in verschiedenen Keyword-Segmenten mit denen der Konkurrenz zeigt Lücken und Chancen auf. Liegt Ihre durchschnittliche Position z. B. bei „kommerziellen“ Keywords bei 8, die der Konkurrenz aber bei 3, besteht bei wertvollen Keywords Nachholbedarf. Liegt Ihr Wert bei „informationalen“ Keywords bei 4, der der Konkurrenz bei 6, ist das ein Vorteil. Segmentierte Analysen zeigen, in welchen Themenclustern Sie dominieren oder unterlegen sind. Das hilft bei der Content-Strategie: Sollen Sie Stärken weiter ausbauen oder in Schwächen investieren? Verfolgen Sie Positionsänderungen über die Zeit, um den Erfolg Ihrer SEO-Maßnahmen zu messen: Verbessert sich die durchschnittliche Position von 6,5 auf 5,2 nach einer Onpage-Offensive, ist das ein klarer Erfolg. Sinkt sie trotz mehr Content, stimmt ggf. die Suchintention nicht, oder der Konkurrenzdruck steigt. Saisonale Analysen zeigen, wie sich Ihre Rankings im Jahresverlauf verändern und helfen bei der Planung von Traffic und Content-Kalendern. E-Commerce-Websites etwa verbessern oft ihre durchschnittliche Position zu Hochzeiten, wenn Suchvolumen und Relevanz steigen.
Die Definition und Anwendung der durchschnittlichen Position wandelt sich rasant mit dem Suchwandel. Das Aufkommen von KI-Suchplattformen ist der größte Umbruch: „Durchschnittliche Position“ bezieht sich nun auch auf KI-generierte Zitate. Mit wachsender Bedeutung der KI-Suche muss die Kennzahl möglicherweise Zitier-Prominenz in KI-Antworten, Zitationshäufigkeit auf mehreren Plattformen und Zitationskontext berücksichtigen (ob Ihre Marke als Hauptquelle oder nur als Referenz genannt wird). Googles Ausbau der SERP-Features – KI-Überblicke, Featured Snippets, Knowledge Panels, Rich Results – könnte klassische Positionsberechnungen entwerten. Künftige SEO-Kennzahlen werden vielleicht Pixel-Tiefe (die tatsächliche Sichtbarkeit auf der Seite) statt Elementposition berücksichtigen. Zudem führen Personalisierung und Lokalisierung dazu, dass sich die durchschnittliche Position je nach Nutzertyp, Standort und Gerät immer stärker unterscheidet – granularere Analysen sind nötig. Voice Search und Konversations-KI stellen neue Herausforderungen, weil dort keine klassischen Rankings angezeigt werden. Unternehmen müssen ihre Strategien zur Überwachung der durchschnittlichen Position an diese Entwicklungen anpassen. AmICited und ähnliche KI-Monitoring-Plattformen entwickeln neue Metriken zur Sichtbarkeit in KI-Antworten – eventuell entstehen so neue „Durchschnittliche Position“-Kennzahlen für KI-Suchen. Die durchschnittliche Position bleibt ein Kernelement, ihre Berechnung, Interpretation und strategische Rolle werden sich aber weiterentwickeln. Vorausschauende Unternehmen überwachen sie längst plattformübergreifend – in der klassischen Google-Suche, bei KI-Suchmaschinen und neuen Oberflächen – für vollständige Sichtbarkeit.
Die durchschnittliche Position bleibt eine der wichtigsten SEO-Kennzahlen, um die Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Website zu verstehen und zu verbessern. Sie gibt als Mittelwert über alle Suchanfragen einen ganzheitlichen Überblick über Ihre Position in der organischen Suche. Für eine effektive Nutzung ist es jedoch wichtig, die Feinheiten zu verstehen: Sie ist nach Impressionen gewichtet, bezieht sich nur auf die jeweils höchste Position und sollte stets im Zusammenhang mit CTR, Impressionen und weiteren Daten analysiert werden. Die Relevanz dieser Kennzahl reicht inzwischen weit über die klassische Google-Suche hinaus – Ihre „durchschnittliche Position“ in KI-generierten Antworten beeinflusst zunehmend Traffic und Markenpräsenz. Unternehmen, die die durchschnittliche Position strategisch überwachen – mit Filtern, Trendanalysen, Korrelationen und Wettbewerbsbenchmarks – verschaffen sich klare Vorteile. Mit der weiteren Entwicklung von KI, Personalisierung und neuen Interfaces bleibt die durchschnittliche Position zentral, auch wenn sich Berechnung und Interpretation verändern werden. Wer sie plattformübergreifend versteht und beobachtet, sichert sich nachhaltige Sichtbarkeit in einer immer komplexeren und wettbewerbsintensiveren digitalen Landschaft.
Die durchschnittliche Position wird berechnet, indem alle Positionswerte addiert und durch die Gesamtzahl der Impressionen geteilt werden, wodurch Ausreißer das Ergebnis beeinflussen können. Die Median-Position ist der mittlere Wert aller sortierten Positionen und wird weniger durch sehr hohe oder sehr niedrige Rankings beeinflusst. Für die meisten SEO-Zwecke ist die durchschnittliche Position gebräuchlicher, da sie den gewichteten Einfluss aller Suchanfragen widerspiegelt, besonders solcher mit hohem Suchvolumen.
Die durchschnittliche Position wird über alle Suchanfragen berechnet, für die Ihre Website rankt – auch für Long-Tail-Keywords und Anfragen mit geringem Suchvolumen, bei denen Sie schlechter dastehen. Ihre Website kann für ein Keyword auf Platz 1 und für ein anderes auf Platz 50 sein – die durchschnittliche Position wäre dann 25. Zudem zählt die Google Search Console nur Positionen für Anfragen, bei denen Ihre Seite eine Impression erhalten hat. Das bedeutet, der Wert spiegelt die tatsächliche Sichtbarkeit und nicht theoretische Rankings wider.
Eine gute durchschnittliche Position liegt typischerweise zwischen 1 und 3, was bedeutet, dass Ihre Website häufig ganz oben in den Suchergebnissen erscheint. Positionen zwischen 4 und 10 deuten darauf hin, dass Ihre Inhalte auf Seite eins, aber nicht an der Spitze stehen. Werte über 10 bedeuten, dass Ihre Inhalte auf Seite zwei oder noch weiter hinten erscheinen. Die ideale durchschnittliche Position hängt jedoch von Branche, Wettbewerb und Zielkeywords ab. Konzentrieren Sie sich darauf, die Positionen für hochvolumige, kaufbereite Keywords zu verbessern, statt nur den Gesamtwert zu optimieren.
Durchschnittliche Position und CTR sind eng miteinander verbunden, aber unterschiedliche Kennzahlen. Studien zeigen: Webseiten auf Position 1 am Desktop erzielen meist eine durchschnittliche CTR von etwa 19-20 %, Position 2 liegt bei rund 10-12 %, und Position 10 bei nur 2-3 %. Diese Beziehung variiert jedoch je nach Branche, Suchintention und Inhaltstyp. Eine hohe durchschnittliche Position mit niedriger CTR deutet auf Optimierungsbedarf bei Titel und Meta-Beschreibung hin; eine niedrige Position mit hoher CTR weist auf hohe Inhaltsrelevanz hin.
Ja, die durchschnittliche Position kann unabhängig von Impressionen und Klicks schwanken. Wenn Ihre Website beispielsweise für neue Keywords mit schlechteren Positionen rankt, kann die durchschnittliche Position steigen (also schlechter werden), auch wenn die Zahl der Impressionen unverändert bleibt. Umgekehrt verbessert sich die durchschnittliche Position, wenn schwächer rankende Keywords herausfallen und Top-Positionen erhalten bleiben – selbst ohne wesentliche Änderungen im Traffic.
Mit dem Aufkommen von KI-Suchplattformen wie ChatGPT, Perplexity und Google KI-Überblicke wird die Überwachung der durchschnittlichen Position immer wichtiger für die Markenpräsenz. Tools wie AmICited verfolgen, wo Ihre Marke in KI-generierten Antworten erscheint – ähnlich wie beim traditionellen SERP-Tracking. Diese neue Kennzahl hilft, Ihre Sichtbarkeit in KI-Suchergebnissen zu verstehen und ergänzt die Google Search Console für ein vollständiges Bild Ihrer Suchpräsenz.
Die durchschnittliche Position wird beeinflusst durch Onpage-SEO (Titel, Meta-Descriptions, Inhaltsqualität), Offpage-Faktoren (Backlinks, Domainautorität), technische SEO (Ladezeit, Mobilfreundlichkeit), Suchintention und Wettbewerb. Google-Algorithmus-Updates können erhebliche Positionsverschiebungen auslösen. Auch saisonale Trends, Nutzerverhalten und Veränderungen bei SERP-Features (z. B. KI-Überblicke) wirken sich auf die durchschnittliche Position über das Keyword-Portfolio aus.
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