
Entry Page
Erfahren Sie, was eine Entry Page ist, warum sie für Nutzerengagement und Conversions wichtig ist und wie Sie Entry Pages optimieren können, um Absprungraten zu...

Eine Exit Page ist die letzte Seite, die ein Nutzer während einer Sitzung ansieht, bevor er eine Website verlässt. Sie stellt den finalen Punkt der Nutzerinteraktion dar und wird anhand der Exit-Rate gemessen, die den Prozentsatz der Besuche angibt, die auf einer bestimmten Seite enden.
Eine Exit Page ist die letzte Seite, die ein Nutzer während einer Sitzung ansieht, bevor er eine Website verlässt. Sie stellt den finalen Punkt der Nutzerinteraktion dar und wird anhand der Exit-Rate gemessen, die den Prozentsatz der Besuche angibt, die auf einer bestimmten Seite enden.
Eine Exit Page ist die letzte Seite, die ein Nutzer während einer Sitzung ansieht, bevor er eine Website verlässt. Sie stellt den finalen Punkt der Nutzerinteraktion mit Ihrer Seite dar und ist eine wichtige Kennzahl in der Webanalyse, um das Nutzerverhalten zu verstehen und Optimierungspotenziale zu erkennen. Im Gegensatz zur Bounce Page, bei der ein Nutzer nach nur einer angesehenen Seite abspringt, kann eine Exit Page nach dem Besuch mehrerer Seiten innerhalb Ihrer Website auftreten. Die Kennzahl Exit-Rate misst den Prozentsatz aller Besuche einer bestimmten Seite, die mit dem Verlassen der Website enden. Dadurch erhalten Sie umsetzbare Einblicke, welche Seiten verbessert oder optimiert werden müssen, um Besucher zu halten und Conversions zu steigern.
Das Konzept der Exit Pages entstand mit der Weiterentwicklung von Webanalyse-Plattformen, die Nutzerreisen umfassender erfassen. Frühe Analysetools konzentrierten sich vor allem auf das Traffic-Volumen und Bounce-Rates. Mit der Reifung des digitalen Marketings wurde jedoch das Verständnis, wo Nutzer abspringen, immer wichtiger für die Conversion-Optimierung. Die Analyse von Exit Pages ist heute grundlegender Bestandteil des digitalen Marketings. Studien zeigen, dass etwa 44 % der Marketingverantwortlichen durchschnittliche Exit-Raten zwischen 26-40 % angeben, während 15 % Exit-Raten zwischen 41-55 % erleben. Die Unterscheidung zwischen Exit Pages und Bounce Pages ist entscheidend, da unterschiedliche Nutzerverhalten gemessen werden – ein Bounce steht für den sofortigen Absprung von einer einzelnen Seite, eine Exit Page hingegen für das Ende einer mehrseitigen Sitzung.
Das Verständnis von Exit Pages ist besonders im Kontext von KI-Monitoring und Markenpräsenz wichtig. Da KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews zu wichtigen Entdeckungskanälen werden, hilft die Analyse, wo Nutzer Ihre Website verlassen, den gesamten Nutzerweg von der KI-Suchergebnisanzeige bis zum Exit nachvollziehen zu können. Dieser umfassende Blick auf das Nutzerverhalten – vom ersten KI-Zitat bis zum letzten Ausstiegspunkt – ermöglicht es Organisationen, ihre Content-Strategie sowohl für traditionelle Suchmaschinen als auch für KI-getriebene Entdeckung zu optimieren. Durch den Aufstieg von KI-basierten Content-Monitoring-Plattformen ist es heute möglich, Exit Page-Daten mit Markenerwähnungen in KI-Systemen zu verknüpfen und so ein vollständigeres Bild des Nutzerengagements im gesamten digitalen Ökosystem zu erhalten.
| Kennzahl | Exit Page | Bounce Page |
|---|---|---|
| Definition | Letzte Seite, die vor dem Verlassen einer mehrseitigen Sitzung angesehen wurde | Einzige Seite, die in einer Einzelseiten-Sitzung angesehen wurde |
| Sitzungslänge | Tritt nach dem Besuch von 2+ Seiten auf | Tritt nur auf der ersten Seite auf |
| Nutzerverhalten | Nutzer hat mehrere Seiten besucht und verlässt dann die Seite | Nutzer verlässt sofort ohne weitere Interaktion |
| Berechnung Exit-Rate | Exits ÷ Seitenaufrufe insgesamt × 100 | Bounces ÷ Sitzungen insgesamt × 100 |
| Typische Exit-Rate | 26-40 % ist exzellent; 56-70 % ist hoch | 26-40 % ist exzellent; 70 %+ ist bedenklich |
| Optimierungsfokus | Inhalte, CTAs und nächste Schritte verbessern | Relevanz und Design der Landingpage optimieren |
| Natürliche Vorkommen | Erwartet auf Dankeseiten, letzten Inhaltsseiten | Erwartet bei Blogbeiträgen zu Einzelthemen, Nachrichtenartikeln |
| Analyseplattform | Google Analytics: Verhalten > Website-Content > Exit Pages | Google Analytics: Verhalten > Übersicht (Bounce Rate) |
Exit Pages werden durch Webanalyse-Code auf Ihrer Website erfasst, meist mit Plattformen wie Google Analytics 4, Matomo oder Piwik PRO. Wenn eine Nutzersitzung endet – durch expliziten Exit, Timeout oder das Schließen des Browsers –, zeichnet das Analysetool die zuletzt besuchte Seite als Exit Page auf. Die Exit-Rate wird berechnet, indem die Gesamtzahl der Exits von einer bestimmten Seite durch die Gesamtzahl der Seitenaufrufe dieser Seite geteilt und mit 100 multipliziert wird. Diese Kennzahl unterscheidet sich von der Bounce Rate, da sie alle Besuche einer Seite berücksichtigt und nicht nur Einzelseiten-Sitzungen.
In Google Analytics 4 steht die Metrik Exits über benutzerdefinierte Berichte und Explorations zur Verfügung, sodass Marketer detaillierte Exit Page-Berichte mit Dimensionen wie Seitenpfad, Traffic-Quelle, Gerätetyp und Nutzerdemografie erstellen können. Die technische Umsetzung erfordert eine korrekte Konfiguration des Tracking-Codes, um das Sitzungsende zuverlässig zu erfassen. Exit Page-Daten sind besonders wertvoll, wenn sie mit anderen Kennzahlen wie durchschnittlicher Sitzungsdauer, Scrolltiefe und Engagement-Rate kombiniert werden. So lässt sich erkennen, ob Nutzer abspringen, weil sie gefunden haben, was sie suchten, oder weil es Reibungspunkte im Nutzererlebnis gibt.
Die geschäftliche Relevanz der Exit Page-Analyse ist gerade für E-Commerce- und SaaS-Unternehmen groß, da Conversion-Optimierung direkt den Umsatz beeinflusst. Studien zufolge stimmen etwa 80 % der Marketingverantwortlichen zu, dass eine bessere Lesbarkeit der Seiten unerwünschte Exit-Raten deutlich senkt. 77 % betonen zudem die Bedeutung der Passung von Inhalten zur Nutzerintention. Hohe Exit-Raten auf kritischen Seiten – etwa Produkt-, Checkout- oder Landingpages – stehen für verlorene Umsatzpotenziale und verschwendete Marketingausgaben. Durch die Identifikation und Optimierung dieser Seiten können Unternehmen Conversion-Rates verbessern, Akquisitionskosten senken und den Customer Lifetime Value erhöhen.
Ein Beispiel: Ein E-Commerce-Unternehmen stellt bei der Analyse der Exit Pages fest, dass 60 % der Nutzer beim Checkout abspringen. Das weist auf Probleme beim Bezahlvorgang, den Versandkosten oder der Formular-Komplexität hin. Durch die Vereinfachung des Checkouts, das Angebot mehrerer Zahlungsmöglichkeiten oder das Einblenden von Vertrauenssignalen kann die Exit-Rate gesenkt und verlorener Umsatz zurückgewonnen werden. Ein SaaS-Unternehmen wiederum erkennt, dass Nutzer von der Preisseite abspringen, ohne zu konvertieren – ein Hinweis auf unklare oder unattraktive Preisgestaltung. Solche Erkenntnisse ermöglichen eine datengesteuerte Optimierung, die sich direkt auf wichtige Geschäftskennzahlen wie Conversion-Rate, durchschnittlichen Bestellwert und Akquisitionskosten auswirkt.
Unterschiedliche Analyseplattformen behandeln das Tracking und Reporting von Exit Pages unterschiedlich umfassend. Google Analytics 4 erfordert die Erstellung individueller Berichte, um Exit Page-Daten zu erhalten, da die Kennzahl in Standardberichten nicht enthalten ist – ein Grund, warum viele Organisationen nach Alternativen suchen. Matomo und Piwik PRO bieten eigene Exit Page-Berichte in der Standardoberfläche, sodass Nutzer auf diese wichtigen Daten einfacher zugreifen können. Looker Studio, Googles Visualisierungstool, unterstützt die Exits-Kennzahl derzeit nicht, was Nutzer dazu zwingt, Daten zu exportieren oder alternative Reporting-Lösungen zu verwenden.
Für Unternehmen, die die Markenpräsenz auf KI-Plattformen messen, wird das Verständnis von Exit Pages noch wichtiger. Wenn Nutzer Ihre Marke über KI-Suchergebnisse auf Plattformen wie ChatGPT oder Perplexity entdecken, liefert das anschließende Verhalten auf Ihrer Website – inklusive der Exit-Punkte – wertvolles Feedback zu Inhaltsrelevanz und Nutzererfahrung. AmICited und ähnliche KI-Monitoring-Plattformen können Exit Page-Daten mit KI-Zitaten korrelieren und so erkennen, ob Nutzer, die Ihre Marke über KI-Suche finden, tatsächlich das Gesuchte vorfinden oder früh abspringen. Diese Integration von Exit Page-Analyse und KI-Visibilitäts-Tracking ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf die Performance Ihrer Marke entlang der gesamten Nutzerreise.
Die Optimierung von Exit Pages erfordert einen systematischen Ansatz, der Datenanalyse und Verbesserungen der User Experience miteinander verbindet. Zu den wirkungsvollsten Strategien zählen: Verbesserung der Ladegeschwindigkeit (von 75 % der Profis als essenziell genannt), Optimierung der mobilen Darstellung, Abstimmung der Inhalte auf die Nutzerintention, gezielte Platzierung von Call-to-Action-Buttons, Optimierung der internen Verlinkungsstruktur und der Einsatz von Exit-Intent-Popups. Studien zeigen, dass 80 % der Profis Exit Rate-Berichte mit Bounce Rate-Reports abgleichen, um leistungsschwache Seiten mit umfassendem Optimierungsbedarf zu identifizieren.
Besonders wichtig zur Senkung der Exit-Raten ist die Content-Optimierung. Seiten mit hohen Exit-Raten sind oft durch veraltete Inhalte, schlechte Lesbarkeit oder eine fehlende Passung zur Nutzerintention gekennzeichnet. Durch A/B-Tests von Überschriften, Texten und visuellen Elementen lassen sich Varianten finden, die die Exit-Raten senken. Auf Produktseiten erhöhen ausführliche Beschreibungen, hochwertige Bilder aus verschiedenen Perspektiven und Kundenbewertungen das Engagement und reduzieren Exits. Bei Blogbeiträgen helfen eine umfassende Beantwortung von Nutzerfragen, eine verständliche Sprache und interne Links zu verwandten Inhalten, Nutzer länger auf der Seite zu halten.
Die Analyse von Exit Pages entwickelt sich mit verändertem Nutzerverhalten und dem Aufstieg der KI-getriebenen Suche stetig weiter. Da immer mehr Nutzer Inhalte über KI-Suchmaschinen statt klassische Google-Suche entdecken, wird das Verständnis von Exit Pages wichtiger denn je, um die Wirksamkeit von KI-Visibilitätsstrategien zu messen. Unternehmen werden künftig Exit Page-Daten mit KI-Monitoring-Kennzahlen verknüpfen müssen, um die gesamte Nutzerreise vom KI-Zitat bis zur Conversion zu verstehen.
Datenschutzregelungen wie die DSGVO und das Auslaufen von Third-Party-Cookies verändern zudem, wie Exit Page-Daten erhoben und analysiert werden. First-Party-Tracking auf Basis der Einwilligung wird zum Standard, sodass Unternehmen transparenter tracken und echten Mehrwert für Nutzer bieten müssen. Außerdem bedeutet der Trend zu eventbasierter Analyse anstelle von Seitenaufruf-basierten Kennzahlen, dass künftige Exit Page-Analysen noch stärker auf das konkrete Nutzerverhalten vor dem Absprung eingehen werden.
Die Integration von KI-gestützten Analytics-Tools ermöglicht künftig vorausschauende Exit Page-Analysen, bei denen Algorithmen Muster im Nutzerverhalten erkennen, die Exits vorhersagen und gezielte Optimierungsvorschläge machen. Zudem werden mit der zunehmenden Leistungsfähigkeit von KI-Monitoring-Plattformen wie AmICited Unternehmen künftig Exit Page-Verhalten mit KI-Zitiermustern korrelieren können – und so verstehen, ob Nutzer, die ihre Marke über KI-Suche entdecken, an bestimmten Punkten eher abspringen oder nicht. Diese Verbindung aus Exit Page-Analyse und KI-Visibilitäts-Tracking liefert so nie dagewesene Einblicke in die Performance von Marken entlang der gesamten digitalen Nutzerreise – von der KI-Entdeckung bis zur finalen Conversion oder dem Absprung.
Eine Exit Page ist die letzte Seite einer mehrseitigen Sitzung, auf der ein Nutzer Ihre Website verlässt, während eine Bounce Page die einzige Seite ist, die ein Nutzer vor dem Verlassen ohne weitere Interaktion besucht. Ein Bounce erfolgt auf der ersten Seite einer Sitzung, während ein Exit auf jeder Seite nach mehreren Seitenaufrufen stattfinden kann. Diese Unterscheidung ist entscheidend, um das Nutzerverhalten zu analysieren und verschiedene Seiten entsprechend zu optimieren.
In Google Analytics navigieren Sie zu Verhalten > Website-Content > Exit Pages, um Ihren Exit Pages-Bericht anzuzeigen. Dieser Bericht zeigt die Seiten, auf denen Nutzer Ihre Website am häufigsten verlassen, zusammen mit Kennzahlen wie der Anzahl der Exits, Seitenaufrufen und dem Prozentsatz der Exit-Rate. In Google Analytics 4 können Sie zudem mit Explorations eigene Berichte erstellen, indem Sie die Metrik 'Exits' und die Dimension 'Seitenpfad und Bildschirmname' hinzufügen, um Exit Pages genauer zu analysieren.
Exit-Raten variieren stark je nach Branche und Seitentyp. Laut Analyseforschung gilt eine Exit-Rate zwischen 26-40 % für die meisten Websites als ausgezeichnet, 41-55 % als durchschnittlich und 56-70 % als überdurchschnittlich hoch. Der Kontext ist jedoch entscheidend – eine hohe Exit-Rate auf einer Dankeseite nach dem Kauf ist natürlich und zu erwarten, während hohe Exit-Raten auf Produkt- oder Checkout-Seiten auf Optimierungspotenzial hindeuten können.
Die Überwachung von Exit Pages hilft Ihnen zu erkennen, wo Nutzer Ihre Seite verlassen. Das zeigt potenzielle Probleme beim Inhalt, Design, bei der Navigation oder der User Experience. Durch die Analyse der Exit Pages lassen sich Optimierungspotenziale entdecken, Konversionsraten verbessern, die Relevanz der Inhalte steigern und Nutzungsverhalten verstehen. Diese Daten sind unerlässlich, um unerwünschte Exits zu reduzieren und Besucher gezielt zu gewünschten Aktionen wie Conversions oder Anmeldungen zu führen.
Um Exit-Raten zu senken, optimieren Sie die Ladegeschwindigkeit der Seite, verbessern Sie die mobile Responsivität, steigern Sie die Relevanz und Lesbarkeit der Inhalte, fügen Sie gezielt Call-to-Action-Buttons ein, verbessern Sie die interne Verlinkung und sorgen Sie für eine klare Navigation. Sie können auch Exit-Intent-Popups einsetzen, um Leads zu erfassen, A/B-Tests zur Verfeinerung der Ansprache durchführen und Sitzungsaufzeichnungen analysieren, um Reibungspunkte zu identifizieren. Die systematische Behebung dieser Faktoren kann unerwünschte Exits deutlich verringern.
Exit Pages wirken sich nicht direkt auf die SEO-Rankings aus, liefern jedoch wertvolle Einblicke in Nutzererfahrung und Engagement, was von Google berücksichtigt wird. Hohe Exit-Raten auf wichtigen Seiten können auf schlechte Inhaltsqualität oder Probleme mit der User Experience hinweisen, die sich indirekt auf die SEO-Performance auswirken. Durch die Optimierung von Exit Pages zur Verbesserung des Nutzerengagements und zur Reduzierung unerwünschter Exits schaffen Sie eine bessere User Experience, die Ihre SEO-Bemühungen unterstützt.
Exit Pages sind für die Conversion-Optimierung entscheidend, da sie zeigen, an welcher Stelle Nutzer Ihren Conversion-Funnel verlassen. Indem Sie Seiten mit hohen Exit-Raten im Conversion-Prozess – wie Produkt-, Checkout- oder Landingpages – identifizieren, können Sie gezielte Verbesserungen wie bessere CTAs, vereinfachte Formulare, Vertrauenssignale und klarere Wertversprechen umsetzen. Dieser datengesteuerte Ansatz hilft, die Conversion-Rate zu steigern, indem spezifische Abbruchstellen gezielt adressiert werden.
Ja, Exit Pages liefern wertvolle Einblicke für die Content-Strategie. Wenn Nutzer nach längerer Verweildauer auf einer Seite abspringen, kann das darauf hinweisen, dass die Inhalte nicht ihren Bedürfnissen entsprechen oder klare nächste Schritte fehlen. Durch die Analyse von Exit Pages können Sie erkennen, welche Themen Nutzer ansprechen, welche Inhalte verbessert werden müssen und wo interne Links hinzugefügt werden sollten, um Nutzer zu relevanten Ressourcen zu führen. So erstellen Sie gezieltere, nutzerorientierte Inhalte, die Besucher länger binden.
Beginnen Sie zu verfolgen, wie KI-Chatbots Ihre Marke auf ChatGPT, Perplexity und anderen Plattformen erwähnen. Erhalten Sie umsetzbare Erkenntnisse zur Verbesserung Ihrer KI-Präsenz.

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