Diese Diskussion hat unsere interne Debatte gelöst. Zusammenfassung:
Die Antwort: Tiefe, ausgedrückt durch Vielfalt.
Baue zuerst tiefe thematische Autorität auf und drücke sie dann über verschiedene Formate, Perspektiven und Strukturen aus.
Unser einheitliches Framework:
Für jedes Kernthema:
1. Pillar Content (maximale Tiefe)
2. Formatvielfalt (How-to, FAQ, Vergleich, Listicle)
3. Zielgruppenvielfalt (Einsteiger, Praktiker, Experte)
4. Semantische Vielfalt (Begriffsvarianten)
5. Alles verlinkt und kohärent
Content-Architektur:
| Ebene | Content-Typ | Tiefe | Format |
|---|
| Kern | Pillar-Seite | Max | Longform |
| Unterstützung | How-to-Guides | Hoch | Prozessorientiert |
| Zugang | FAQ-Seiten | Mittel | Q&A |
| Entscheidung | Vergleich | Mittel | Tabellen |
| Einstieg | Überblick | Niedrig-Mittel | Listen |
Umsetzungsplan:
- Bestehende Inhalte prüfen – Mapping zum Framework
- Lücken identifizieren – Fehlende Formate/Zielgruppen je Thema
- Pillar-Content erstellen – Wo er fehlt
- Vielfalt aufbauen – Rund um jeden Pillar
- Alles verlinken – Kohärenz schaffen
Tracking:
- Am I Cited für Zitate nach Content-Typ
- Format-Performance-Vergleich
- Query-Coverage-Analyse
Erwartetes Ergebnis:
Die Vorteile beider Ansätze kombinieren – Tiefe für Autorität, Vielfalt für Reichweite.
Danke an alle für die strategische Klarheit.