
AI-Sichtbarkeits-Benchmark
Erfahren Sie, was AI-Sichtbarkeits-Benchmarks sind, wie sie gemessen werden und wie realistische Ziele für Ihre Branche aussehen. Entdecken Sie wichtige Kennzah...
Ich betreibe seit 10 Jahren Wettbewerbs-Intelligenz. Ich weiß, wie man gegen Wettbewerber in klassischer Suche, Paid Media, Social – was auch immer – benchmarkt.
Aber KI-Sichtbarkeits-Benchmarking? Ich habe das Gefühl, ich improvisiere ständig.
Was wir aktuell tun (und es fühlt sich unzureichend an):
Was ich wissen möchte:
Ich weiß, dass ich damit nicht allein bin. Was funktioniert bei euch allen?
Ich teile gerne das Framework, das ich mit Kunden nutze:
Die 5 Kernmetriken für das KI-Wettbewerbs-Benchmarking:
| Metrik | Was sie misst | Ziel-Benchmark |
|---|---|---|
| Zitationshäufigkeit (CFR) | % relevanter Anfragen, in denen Sie auftauchen | 15–30 % für etablierte Marken |
| Response Position Index (RPI) | Ihre Position in der Antwort (1., 2. usw.) | 7,0+ auf 10-Punkte-Skala |
| Wettbewerbs-Share of Voice (CSOV) | Ihre Erwähnungen vs. Gesamterwähnungen der Konkurrenz | 25 %+ in Ihrer Kategorie |
| Sentiment Score | Wie die KI Sie beschreibt (positiv/neutral/negativ) | 80 %+ positiv |
| Source Diversity Index | Wie viele KI-Plattformen Sie zitieren | 4+ Plattformen |
So berechnen Sie diese:
So sieht „gewinnen“ aus:
Marktführer: 35–45 % CSOV
Starke Wettbewerber: 20–30 % CSOV
Aufstrebende Marken: 5–15 % CSOV
Manuelles Testen liefert keine statistische Signifikanz. Sie brauchen automatisiertes Monitoring über Hunderte Anfragen hinweg.
Dieses Framework ist genau das, was ich gebraucht habe.
Frage: Wie definieren Sie die „relevanten Anfragen“, gegen die Sie testen? Arbeiten Sie mit einem festen Anfrage-Set oder erweitern Sie es im Laufe der Zeit?
Beides. So gehe ich vor:
Kern-Anfrage-Set (fix für Trendverfolgung):
Erweiterungs-Set (dynamisch, für Entdeckung):
Anfrage-Kategorisierung:
Am I Cited ermöglicht sowohl festes als auch dynamisches Anfrage-Tracking. Ich mache in der Regel 60 % festes Kern-Set + 40 % dynamische Erweiterung.
Aus der Datenwissenschaftsperspektive:
Ihre KI-Wettbewerber sind vielleicht nicht die, die Sie denken.
Wir gingen davon aus, dass unsere KI-Wettbewerber die gleichen wie die traditionellen sind. Das war falsch.
So haben wir die tatsächlichen KI-Wettbewerber identifiziert:
Was wir herausfanden:
Die Erkenntnis:
KI-Wettbewerber sind diejenigen, die die KI als relevant für die Anfragen Ihrer Kunden einstuft. Das deckt sich nicht unbedingt mit Ihrem traditionellen Wettbewerbsumfeld.
Führen Sie die Analyse durch. Lassen Sie die Daten Ihr KI-Wettbewerbsumfeld bestimmen.
Häufigkeit ist entscheidend fürs Benchmarking.
Unsere harte Lektion:
Wir haben monatlich Benchmarks durchgeführt. Dachten, es läuft gut. Dann veröffentlichte ein Wettbewerber eine große Content-Serie, und als wir es bei der nächsten monatlichen Kontrolle bemerkten, waren sie uns schon deutlich voraus.
Aktuelles Vorgehen:
Wann wir sofort einen Deep Dive machen:
KI-Sichtbarkeit verändert sich schneller als traditionelle SEO-Rankings. Monatlich ist für echte Wettbewerbs-Intelligenz zu selten.
Enterprise-Perspektive zum Skalieren:
Die Herausforderung:
Wir verfolgen 50+ Wettbewerber in 8 Produktlinien. Manuelles Benchmarking ist unmöglich.
Unser Stack:
Was wir an die Geschäftsleitung berichten:
Die zentrale Erkenntnis:
KI-Sichtbarkeit ist jetzt Teil der Wettbewerbs-Intelligenz, kein separates Thema mehr. Sie gehört in die gleichen Berichte wie Marktanteile, Win/Loss-Analysen und Markenwahrnehmungsdaten.
Startup-Perspektive:
Wir können uns umfassende Monitoring-Tools noch nicht leisten. Unser Ansatz ist pragmatisch:
Wöchentlicher manueller Prozess (2 Stunden):
Monatliche Analyse (2 Stunden):
Was wir tracken:
Es ist nicht fancy, aber besser als nichts. Wenn wir wachsen, investieren wir in bessere Tools.
Für Agenturen mit mehreren Kunden:
Unser Benchmark-Framework:
Beobachtungen nach Branche:
Was Kunden wirklich wissen wollen:
Rahmen Sie Benchmarks um diese Fragen, nicht um Vanity-Metriken.
Zur Visualisierung:
Was sich für die Kommunikation von KI-Benchmarks bewährt hat:
Was nicht funktioniert:
Dashboard-Tipp:
Beginnen Sie mit der Antwort auf „Gewinnen oder verlieren wir bei KI?“ Alles Weitere unterstützt diese Topline-Aussage.
Dieser Thread war extrem hilfreich. Mein Fazit:
Das Framework, das ich jetzt umsetze:
Unmittelbare nächste Schritte:
Wichtiger Mindset-Shift:
KI-Sichtbarkeit ist Wettbewerbs-Intelligenz, kein separates Thema. Sie gehört in die gleichen Gespräche wie Marktanteil und Markenwahrnehmung.
Danke an alle für die Beiträge. Diese Community ist großartig.
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