Ich erläutere mal die realistischen Wege zu Coverage in Autoritätspublikationen:
Weg 1: Verdiente Redaktion (am schwierigsten, am wertvollsten)
Was es braucht:
- Wirklich berichtenswerte Story
- Beziehungen zu Journalisten
- Timing und Ausdauer
Am besten für:
- Finanzierungsankündigungen
- Große Meilensteine
- Wirklich differenzierter Ansatz
Realität: Die meisten Unternehmen schaffen das nicht regelmäßig.
Weg 2: Expertenkommentar (machbar, wertvoll)
Was es braucht:
- Echte Expertise in einem Thema
- Verfügbarkeit für Journalistenanfragen
- Gute Argumente/Talking Points
Wie:
- HARO (Help a Reporter Out)
- Qwoted
- SourceBottle
- Twitter/X nach Journalistenanfragen durchforsten
Am besten für:
- Kommentare zu Branchentrends
- Expertenperspektiven
- Teilen von Daten
Realität: Für die meisten Unternehmen mit Einsatz erreichbar.
Weg 3: Beziehungen zu Beitragsautoren (verbreitet, variabler Wert)
Was es braucht:
- Beziehung zu Forbes/Inc-Beitragsautoren
- Wertvolle Inhalte zum Teilen
- Manchmal Budget
Wie:
- Mit Autoren vernetzen
- Mehrwert bieten, über den sie schreiben können
- Manche Autoren akzeptieren bezahlte Kooperationen
Realität: Einfacher als verdiente Redaktion, aber von variabler Qualität.
Für KI-Sichtbarkeit gilt:
Verdiente Redaktion > Expertenkommentar > Autoreninhalte
Aber alle drei helfen. Starten Sie mit dem, was machbar ist.