
BERT-Update
Erfahren Sie mehr über Googles BERT-Update, eine wichtige Algorithmusänderung aus dem Jahr 2019, die bidirektionale Transformer nutzt, um das Verständnis natürl...
Ich lese immer wieder widersprüchliche Informationen über BERT.
2019 war BERT DAS Thema, das man für SEO verstehen musste. Natural Language Processing, Kontextverständnis usw.
Jetzt reden alle über GPT-4, Claude, Gemini, und ich bin verwirrt.
Meine Fragen:
Ich versuche, das Durcheinander zu durchdringen und zu verstehen, was für die Inhaltsoptimierung jetzt wirklich zählt.
Ich bringe mal etwas Klarheit in die technische Landschaft.
Stammbau der Modelle:
Transformer (2017)
├── BERT-Stil (Encoder – verstehen Text)
│ ├── BERT (Google, 2018)
│ ├── RoBERTa (Meta)
│ ├── MUM (Google, 2021)
│ └── Viele andere
└── GPT-Stil (Decoder – generieren Text)
├── GPT-Serie (OpenAI)
├── Claude (Anthropic)
├── Gemini (Google)
└── Viele andere
BERT ist noch relevant, aber:
Was wirklich zählt:
| Suchtyp | Primärer Modellstil | Ihr Fokus |
|---|---|---|
| Klassisches Google | BERT/MUM (Encoder) | Query-Content-Matching, Intention |
| KI-Überblicke | Hybrid | Extrahierbare Antworten |
| ChatGPT/Perplexity | GPT-Stil (Decoder) | Umfassender, zitierbarer Inhalt |
Das praktische Fazit:
„Für BERT optimieren“ bedeutete immer, natürlich und kontextreich zu schreiben. Das hat sich nicht geändert. Die Modellnamen sind nicht entscheidend für Ihre Optimierungsstrategie.
Genau. „Für BERT optimieren“ war eine Abkürzung für:
Das gilt alles weiterhin. Sie optimieren darauf, wie moderne Sprachmodelle Text verstehen, nicht für ein einzelnes Modell.
Die Prinzipien, die bei allen Modellen funktionieren:
Damit versteht BERT Ihre Inhalte fürs Ranking UND GPT-Modelle können sie für Zitate extrahieren.
SEO-Perspektive auf die BERT-Entwicklung.
Die BERT-Ära (2019–2021):
Die MUM/KI-Ära (seit 2021):
Was sich in der Praxis geändert hat:
Ehrlich? Nicht viel für die Content-Strategie.
Die Empfehlung war immer:
Das funktionierte für BERT. Es funktioniert für MUM. Es funktioniert für GPT.
Was NEU ist:
Die Zitier-/Extraktionsschicht. GPT-Modelle müssen Ihre Inhalte extrahieren und zitieren können, nicht nur mit Anfragen abgleichen.
Das erfordert:
Aber die Grundlage ist weiterhin natürliche Sprache.
Content-Strategie-Perspektive.
So erkläre ich es meinen Kunden:
„BERT war dafür da, dass Google versteht, was Sie meinen. GPT ist dafür da, dass KI nutzt, was Sie geschrieben haben.“
Der praktische Unterschied:
Für klassische Suche (BERT/MUM-Verständnis):
Für KI-Antworten (GPT-Extraktion):
Die Überschneidung:
Beides belohnt:
Meine Empfehlung:
Denken Sie nicht in den Kategorien „für BERT vs GPT optimieren“. Denken Sie: „Wie erstelle ich Inhalte, die Sprachmodelle verstehen (BERT) UND extrahieren/zitieren können (GPT)?“
Die Antwort ist die gleiche: klar, natürlich, gut strukturiert, von Experten erstellt.
Forschungsperspektive zur Entwicklung.
Wo BERT heute steht:
BERT war grundlegend – es zeigte der Branche, dass bidirektionales Kontextverständnis funktioniert. Google hat BERT nicht „ersetzt“, sondern weiterentwickelt.
Die Entwicklung:
Speziell für Google Search:
Google nutzt mehrere Modelle im Ranking-Stack:
Was das für Sie bedeutet:
Das konkrete Modell ist für Ihre Strategie unerheblich. Entscheidend ist, dass alle:
Optimieren Sie für diese Prinzipien, nicht für Modellnamen.
Perspektive aus der technischen Redaktion.
Was sich in meinem Schreiben von der BERT- zur KI-Ära geändert hat:
Fokus in der BERT-Ära:
Ergänzt in der KI-Ära:
Was gleich blieb:
Mein praktischer Workflow:
Die BERT-Prinzipien sind das Fundament. KI-Optimierung ist die Erweiterungsschicht.
Praktische Beraterperspektive.
Was ich meinen Kunden zu BERT sage:
„Machen Sie sich keine Sorgen um BERT an sich. Konzentrieren Sie sich auf diese Prinzipien, die alle modernen Suchsysteme teilen…“
Die zeitlosen Prinzipien:
Was sich für KI geändert hat:
Mehr Gewicht auf:
Das Fazit:
„BERT-Optimierung“ war ein Marketingbegriff für „natürlich schreiben und Fragen beantworten“. Das gilt weiterhin. Sie ergänzen jetzt nur die KI-Extraktionsoptimierung.
Datenperspektive zu BERT-bezogenen Veränderungen.
Überwachung der Content-Performance über die Jahre:
Wir haben 1.000 Inhalte von 2019–2025 getrackt:
BERT-Ära (2019–2021):
MUM/KI-Ära (2021–2025):
Das Muster:
Natürliches Schreiben (das BERT-Prinzip) bleibt die Grundlage. Struktur für KI-Extraktion bringt zusätzlichen Effekt.
Praktische Konsequenz:
BERT-Prinzipien nicht aufgeben. Mit KI-freundlicher Struktur kombinieren.
Was wir nutzen:
Am I Cited, um zu verfolgen, welche Inhaltsformate am häufigsten von KIs zitiert werden. Hilft, herauszufinden, welche Strukturen über die natürliche Sprache hinaus funktionieren.
Das hat meine Verwirrung beseitigt. Zusammenfassung:
Ist BERT noch relevant?
Ja, aber als Grundlage, nicht als konkretes Optimierungsziel. Die Prinzipien, die BERT repräsentierte (natürliche Sprache, Kontext, Intention), sind weiterhin entscheidend.
Was sich geändert hat:
Was ich tue:
Das mentale Modell:
BERT = Fundament (Verständnis) GPT = Schicht darüber (Extraktion und Zitation)
Beide belohnen die gleichen Kernqualitäten. KI stellt nur zusätzliche Struktur-Anforderungen.
Danke an alle – jetzt ist es viel klarer.
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Verfolgen Sie, wie KI-Systeme Ihre Inhalte verstehen und zitieren. Sehen Sie, welche Inhaltsformate bei verschiedenen Sprachmodellen am besten abschneiden.

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