Hilft das Hinzufügen von Author-Schema tatsächlich bei KI-Zitaten? Teste das gerade
Community-Diskussion darüber, ob Author-Schema KI-Zitierungen unterstützt. Echte Erfahrungen von SEO-Profis, die den Einfluss von Author-Markup auf ChatGPT, Per...
Wir führen derzeit ein Experiment durch, das auf Forschungsergebnissen basiert, die mir begegnet sind.
Die Behauptung: Inhalte mit klarer Autorenzeile erhalten 1,9-mal mehr Zitate von KI-Systemen als Inhalte ohne namentliche Autorschaft.
Was wir gemacht haben:
Frühe Ergebnisse (nach 4 Wochen):
Das ist ungefähr das Doppelte und stimmt mit der Forschung überein.
Fragen an die Community:
Wir überlegen, dies künftig für alle Inhalte verpflichtend zu machen.
Ihre Ergebnisse stimmen mit meinen Beobachtungen bei Dutzenden von Kunden überein. Hier ist das Framework zum Verständnis:
E-E-A-T im KI-Zeitalter:
KI-Systeme werden darauf trainiert, vertrauenswürdige Inhalte zu priorisieren. Namentliche Autorschaft signalisiert:
Anonyme Inhalte bieten diese Signale überhaupt nicht.
Die Vertrauensformel:
Wenn KI entscheidet, was sie zitiert, fragt sie im Grunde: „Wem kann ich vertrauen, dass er nicht falsch liegt?“
Ein namentlich genannter Experte mit Qualifikationen ist per se vertrauenswürdiger als „Firmenblog-Team“.
Spezifität der Qualifikationen zählt:
„Dr. Michael Chen, Facharzt für Kardiologie“ » „Michael Chen, Autor“
Je spezifischer und relevanter die Qualifikation, desto stärker das Signal.
Das ergibt Sinn. Folgefrage:
Was ist mit Themen, bei denen wir keine internen Fachexperten haben?
Zum Beispiel: Wir schreiben über Marketingtrends, haben aber keinen „Dr. Marketing“ im Team?
Gute Frage. Sie haben mehrere Möglichkeiten:
Option 1: Interne Expertise aufbauen
Option 2: Modell mit Gastautoren
Option 3: Expertenzitat/-review
Option 4: Eigene Praxiserfahrung hervorheben
Entscheidend ist authentische Expertise, keine konstruierten Qualifikationen.
Im Gesundheitsbereich ist das RIESIG.
Wir schreiben für medizinische Websites. Der Unterschied zwischen:
ist für KI-Zitate wie Tag und Nacht. Besonders ChatGPT scheint medizinische Qualifikationen extrem hoch zu gewichten, wenn es um Gesundheitsanfragen geht.
Unsere Herangehensweise:
Jeder Gesundheitsartikel benötigt jetzt:
Die KI-Sichtbarkeit für Gesundheitsinhalte hat sich nach der Umsetzung verdreifacht.
Der Grund:
YMYL (Your Money Your Life)-Inhalte werden von KI-Systemen besonders kritisch betrachtet. Sie sind darauf trainiert, bei Gesundheitsfehlinformationen sehr vorsichtig zu sein. Qualifizierte Autorschaft ist ein echtes Vertrauens-Kriterium.
Interessanter Gegenpunkt aus dem Tech-Bereich:
Wir haben festgestellt, dass Autorenzeilen wichtig sind, aber die externe Webpräsenz des Autors noch wichtiger ist.
Unser Test:
Beide hatten vergleichbare Qualifikationsbeschreibungen. Artikel B wurde 2,5-mal häufiger zitiert.
Hypothese:
KI-Systeme gleichen Autoren ab. Können sie den Autor auch anderswo im Web finden (LinkedIn, andere Publikationen, Konferenzen), wird das Vertrauenssignal verstärkt.
Implikation:
Markenaufbau als Autor ist nicht nur für die Karriere gut – es macht alle eigenen Inhalte für KI deutlich zitierfähiger.
Für Agenturen mit mehreren Kunden:
Das Konsistenzproblem bei Autorenzeilen:
Wir schreiben für viele Kunden. Verschiedene Autoren arbeiten an verschiedenen Inhalten. Das führt zu Inkonsistenzen, die KI auffallen könnten.
Unsere Lösung:
Ergebnisse:
Wichtig ist Authentizität. Der genannte Autor sollte wirklich fachkundig sein und die Inhalte geprüft haben.
Technische Umsetzung ist genauso wichtig wie die sichtbare Autorenzeile:
Schema-Markup für Autoren:
Nicht nur ein Name auf der Seite, sondern auch:
Article Schema:
- author: [verlinkt auf Person Schema]
Person Schema:
- name: Vollständiger Name
- jobTitle: Berufsbezeichnung
- worksFor: Organisation
- sameAs: [LinkedIn, Twitter, andere Profile]
- hasCredential: [Zertifikate, Abschlüsse]
Warum das zählt:
KI-Systeme lesen nicht nur die Seite – sie parsen strukturierte Daten. Schema macht Autoreninfos maschinenlesbar und überprüfbar.
Checkliste zur Umsetzung:
Was ich noch nicht gelesen habe: Ich-Perspektive + Autorenzeile ist sehr wirkungsvoll.
Die Forschung zeigt: Inhalte in Ich-Form mit namentlichem Autor erhalten 67 % mehr Zitate als solche in dritter Person.
Warum?
„Ich bin seit 10 Jahren im Produktmanagement und habe Folgendes gelernt…“
Das signalisiert:
Vergleich:
Dritte Person: „Produktmanager sollten diese Faktoren bedenken…“ Erste Person: „Als PM seit 10 Jahren habe ich festgestellt, dass diese Faktoren am wichtigsten sind…“
Letzteres wirkt vertrauenswürdiger und zitierwürdiger, weil hier jemand mit seinem Namen dahintersteht.
Praktische Workflow-Frage:
Wir haben über 1.000 Artikel ohne Autorenzeile. Wie priorisieren wir die Nachrüstung?
Unsere Vorgehensweise:
Am I Cited hat uns geholfen, anonyme Artikel zu identifizieren, die trotzdem zitiert wurden. Diese wurden priorisiert, weil KI bereits interessiert war.
Hervorragende Diskussion. Hier meine Zusammenfassung:
Zentrale Prinzipien:
Unsere aktualisierte Strategie:
Sofortmaßnahmen:
Das erscheint mir als klarer Wettbewerbsvorteil, den wir ausbauen können. Danke an alle für die spannenden Einblicke.
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Überwachen Sie, welche Ihrer Artikel mit Autorenzeile in KI-Antworten zitiert werden. Verstehen Sie, wie sich Autorenqualifikationen auf Ihre KI-Sichtbarkeit über verschiedene Plattformen hinweg auswirken.
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