Die Isolierung des KI-Beitrags ist der schwierige Teil. So gehen Sie vor:
Methode 1: Korrelation und Timing
KI-Zitierveränderungen passieren zu bestimmten Zeitpunkten. Suchen Sie gezielt nach Reaktionen im gebrandeten Suchvolumen, die diesen KI-Veränderungen folgen.
Beispiel:
- Woche 1: KI-Zitate steigen von 20% auf 40%
- Woche 3-5: Gebrandete Suche steigt um 15%
- Woche 6: Sie starten eine TV-Kampagne
- Woche 8: Gebrandete Suche steigt nochmals um 20%
Der erste Anstieg korreliert mit KI, der zweite mit TV. Das Timing ist entscheidend.
Methode 2: Holdout-Analyse
Wenn Sie geografisch gezielt optimieren können:
- Lassen Sie KI-Optimierung in manchen Regionen laufen
- Pausieren Sie sie in anderen zeitweise
- Vergleichen Sie gebrandete Suche regional
Methode 3: Statistische Modellierung
Integrieren Sie die KI-Zitierfrequenz als Variable ins Marketing-Mix-Modell, zusammen mit:
- Paid Spend pro Kanal
- PR-Berichterstattung
- Organische Suchperformance
Das Modell weist den Auftrieb den einzelnen Variablen zu.
Praktischer Ansatz: Für die meisten Marken reicht die Korrelationsanalyse mit Timing-Betrachtung, um einen Richtungszusammenhang zu zeigen. Perfekte Attribution ist nicht nötig, um zu beweisen, dass KI wichtig ist.